Die ewige Frage: Was machst Du eigentlich?
Bei meinem Foto-Thread zu "The Bosshoss" ist die Frage aufgekommen, was ich eigentlich mache. Unterstützt von dem Fotorätsel kann man ja wirklich annehmen, ich hätte was mit Fotos zu tun. Stimmt aber nicht wirklich, das ist nur mein Nachtleben. Also das, was ich nicht hier verbringe ;-)
Es gibt aber auch eine Tag-Seite in meinem Leben. Montags bis Freitags. 42 Stunden. Ob ich will oder nicht ;-)
Heute war wieder einer, auch wenn ich den etwas später begonnen habe als sonst. Die meiste Zeit sah mein Blick genau das hier, also nur Wichtiges: Fotos und Blog(s):
Wie man sehr schön und deutlich sehen kann, konzentriere ich mich durchgehend auf die wesentlichen Dinge des Lebens. Und ich starre eigentlich nur deshalb so auf meine Displays, weil ich das Leid, das jenseits liegt, nicht ertragen könnte:
Und ich bin natürlich nicht der Einzige in dieser Kammer. Wir waren zu zweit und haben uns ungefähr 40qm geteilt. War eine schöne Zeit. Der Mensch, der mir gegenüber sitzt ist eigentlich der beste Bürokollege, den man sich wünschen kann. Und auch er hatte heute irgendwie den Drang, seine Handykamera zu benutzen - genau wie ich und daher bitte ich auch die schlechte Qualität der Bilder zu entschuldigen ;-)
Jetzt kann man sich natürlich fragen, warum 2 Deppen in einem chaotischen Büro sitzen und was es da zu knipsen gab? Die Frage ist nicht ganz unberechtigt und geht einher mit der Antwort auf die Frage, was ich da eigentlich mache. Nichts.
Nein wirklich, das ist die Antwort.
Um so mehr hat es uns heute fasziniert zu erfahren, dass 2 weitere Kollegen in unsere Kammer ziehen wollen. Und das führt dann nicht nur zu so erstaunlichem Chaos, nein, fast noch besser: man sieht plötzlich arbeitende Menschen in unserem Büro:
Naja. Und wenn man schon so ein Schauspiel geboten bekommt, dann muss man sich einfach die Zeit nehmen, sich das anzusehen, zu geniessen, auf sich wirken zu lassen:
Nein, mal im Ernst: Was Ihr da seht ist ein Büro, in dem ich selber nicht mehr lange sitzen werde, Thomas auch nicht. Wir ziehen beide um. Die Kollegen, die heute schon eingezogen sind, sind die erste Hälfte der neuen Besetzung. Alles zusammen haben wir was mit Computern, BWL, Netzwerk, Schulungen und so einem Kram zu tun und arbeiten auch in einem guten Team - wenn auch mit strikter Aufgabentrennung. Thomas macht Benutzerbetreuung für alle Fragen rund um Hard- und Software und ich beschäftige mich überwiegend mit Informationssystemen und einer Buchhaltungs- / Logistik- / Personalmanagment-Software. Änderungen für uns beide stehen an, in deren Folge wir auch nicht mehr ein Büro teilen werden. Etwas, was mich sehr traurig macht - obwohl ich mich auf meine neuen Aufgaben im Bereich Informationsauswertung auch sehr freue.... Tja, so ist es meistens im Leben, gell? Alles hat eine Gute und eine schlechte Seite...
Es gibt aber auch eine Tag-Seite in meinem Leben. Montags bis Freitags. 42 Stunden. Ob ich will oder nicht ;-)
Heute war wieder einer, auch wenn ich den etwas später begonnen habe als sonst. Die meiste Zeit sah mein Blick genau das hier, also nur Wichtiges: Fotos und Blog(s):
Wie man sehr schön und deutlich sehen kann, konzentriere ich mich durchgehend auf die wesentlichen Dinge des Lebens. Und ich starre eigentlich nur deshalb so auf meine Displays, weil ich das Leid, das jenseits liegt, nicht ertragen könnte:
Und ich bin natürlich nicht der Einzige in dieser Kammer. Wir waren zu zweit und haben uns ungefähr 40qm geteilt. War eine schöne Zeit. Der Mensch, der mir gegenüber sitzt ist eigentlich der beste Bürokollege, den man sich wünschen kann. Und auch er hatte heute irgendwie den Drang, seine Handykamera zu benutzen - genau wie ich und daher bitte ich auch die schlechte Qualität der Bilder zu entschuldigen ;-)
Jetzt kann man sich natürlich fragen, warum 2 Deppen in einem chaotischen Büro sitzen und was es da zu knipsen gab? Die Frage ist nicht ganz unberechtigt und geht einher mit der Antwort auf die Frage, was ich da eigentlich mache. Nichts.
Nein wirklich, das ist die Antwort.
Um so mehr hat es uns heute fasziniert zu erfahren, dass 2 weitere Kollegen in unsere Kammer ziehen wollen. Und das führt dann nicht nur zu so erstaunlichem Chaos, nein, fast noch besser: man sieht plötzlich arbeitende Menschen in unserem Büro:
Naja. Und wenn man schon so ein Schauspiel geboten bekommt, dann muss man sich einfach die Zeit nehmen, sich das anzusehen, zu geniessen, auf sich wirken zu lassen:
Nein, mal im Ernst: Was Ihr da seht ist ein Büro, in dem ich selber nicht mehr lange sitzen werde, Thomas auch nicht. Wir ziehen beide um. Die Kollegen, die heute schon eingezogen sind, sind die erste Hälfte der neuen Besetzung. Alles zusammen haben wir was mit Computern, BWL, Netzwerk, Schulungen und so einem Kram zu tun und arbeiten auch in einem guten Team - wenn auch mit strikter Aufgabentrennung. Thomas macht Benutzerbetreuung für alle Fragen rund um Hard- und Software und ich beschäftige mich überwiegend mit Informationssystemen und einer Buchhaltungs- / Logistik- / Personalmanagment-Software. Änderungen für uns beide stehen an, in deren Folge wir auch nicht mehr ein Büro teilen werden. Etwas, was mich sehr traurig macht - obwohl ich mich auf meine neuen Aufgaben im Bereich Informationsauswertung auch sehr freue.... Tja, so ist es meistens im Leben, gell? Alles hat eine Gute und eine schlechte Seite...
unkreativ.net - 13. Sep, 23:37

