ÆON FLUX
Wer seichte Unterhaltung sucht, ist hier richtig.
Komme gerade aus dem Kino und habe mir ÆON FLUX angesehen, einen Film der 2415 spielt, 400 Jahre nachdem die geheimnisvolleHühnergrippe Seuche 99% der Menschen dahingerafft hat.
Soviel dazu. Der Rest in Kurzform: der Oberböse ist nicht Oberböse, aber auch nicht der Vater sondern der Ex. Also quasi der Prämortempartner von ÆON, die natürlich eine die Beste und den ihresgleichen ist. Und natürlich ist alles ganz anders als es aussieht und überhaupt. Und wenn ich 400 Jahre lang der kleine Bruder gewsen wäre, wäre ich auch wahnsinnig geworden. Soviel dazu.
Alle Storyelemente stammen aus anderen Filmen, die teilweise auch deutlich mehr draus gemacht haben. Alle Special Effects waren auch irgendwo zwischen Minority Report und Matrix schon zu sehen.
Soweit also eher entäuschend. Vielleicht abgesehen von der Railgun :-)
Was für den Film spricht ist einfach, dass er solide gemacht ist. Er ist einfach ein leicht zu verdauender Actionfilm, in dem aber nicht übermäßig Blut fließt und wenn man mal vom Ende absieht, wird es auch nicht zu... skuril. Es ist ein Film zum Kopfabschalten, einer an dem Designer ihren Spaß ausleben konnten und durften und in dem mit dem einen oder anderen Augenzwinkern auf die Gegegnwart bezug genommen wird. Und für die Männer in uns: nette Mädels in netten Outfits und stellt Euch mal die Frage, was sie mit den vier Händen Gutes tun könnte ;-)
Fazit: Sehenswert. Aber nicht schlimm, wenn man ihn verpaßt.
Gleichwohl war dieser Kinobesuch eine Offenbarung. Wenn auch nicht wegen ÆON FLUX, sondern wegen eines Trailers, den ich im Vorspann sah. Es kommt ein neuer Film mitJohn Renault Jean Reno auf uns zu. Der Rosarote Panther. Und das, was ich im Vorspann gesehen habe UND die Tatsache, dass JR mitspielt, versetzt mich in den Zustand freudiger Erwartung :-D
Komme gerade aus dem Kino und habe mir ÆON FLUX angesehen, einen Film der 2415 spielt, 400 Jahre nachdem die geheimnisvolle
Soviel dazu. Der Rest in Kurzform: der Oberböse ist nicht Oberböse, aber auch nicht der Vater sondern der Ex. Also quasi der Prämortempartner von ÆON, die natürlich eine die Beste und den ihresgleichen ist. Und natürlich ist alles ganz anders als es aussieht und überhaupt. Und wenn ich 400 Jahre lang der kleine Bruder gewsen wäre, wäre ich auch wahnsinnig geworden. Soviel dazu.
Alle Storyelemente stammen aus anderen Filmen, die teilweise auch deutlich mehr draus gemacht haben. Alle Special Effects waren auch irgendwo zwischen Minority Report und Matrix schon zu sehen.
Soweit also eher entäuschend. Vielleicht abgesehen von der Railgun :-)
Was für den Film spricht ist einfach, dass er solide gemacht ist. Er ist einfach ein leicht zu verdauender Actionfilm, in dem aber nicht übermäßig Blut fließt und wenn man mal vom Ende absieht, wird es auch nicht zu... skuril. Es ist ein Film zum Kopfabschalten, einer an dem Designer ihren Spaß ausleben konnten und durften und in dem mit dem einen oder anderen Augenzwinkern auf die Gegegnwart bezug genommen wird. Und für die Männer in uns: nette Mädels in netten Outfits und stellt Euch mal die Frage, was sie mit den vier Händen Gutes tun könnte ;-)
Fazit: Sehenswert. Aber nicht schlimm, wenn man ihn verpaßt.
Gleichwohl war dieser Kinobesuch eine Offenbarung. Wenn auch nicht wegen ÆON FLUX, sondern wegen eines Trailers, den ich im Vorspann sah. Es kommt ein neuer Film mit
unkreativ.net - 16. Feb, 22:39

