Lord Of War
Gestern Nacht noch im Kino gewesen und Lord of War mit Nicolas Cage gesehen. Mit seiner Laufzeit von 123 Minuten sicherlich ein Film, der nicht jedem gefällt.
Erwartet hatte ich, wohl wegen NC und des Plakatmotives, mehr einen Film Richtung ConAir, viel Action, flache Story. Aber ich wurde "entäuscht" und "eines besseren belehrt": Der Film ist eine "quasi-Autobiographie" des Lebens eines kleinen russischen Ganoven in den USA, der sich zum Global Player im internationalen Waffenschmuggel macht.
Der Film macht von Zeit zu Zeit Gebrauch von sehr direkten Bildern, ist aber nicht blutberauscht. Er ist spannend und die Story fesselt, aber trotz aller Action ist er kein direkter Actionfilm.
Und ich kann absolut nicht sagen, ob der Held für mich eine eher positiv bewertete - oder negative Person darstellt. Mag ich ihn, verstehe ich ihn, habe ich Mitleid mit ihm? Oder verabscheue ich ihn und seine Geldgeilheit, die ihn zu einem moralisch fragwürdigen Wesen werden läßt?
Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und vor allem das Ende macht sehr deutlich, dass es niemals ein Ende geben wird. So lange wir machen, wie wir tun.
Alles in allem würde ich dem Film das Prädikat "empfehlenswert" verleihen, aber wenn ihr ihn seht, nehmt Euch Zeit. Und nicht enttäuscht sein, wenn das Blut nicht Literweise fließt.
Was NC angeht: Der beste Film, den ich bisher mit ihm gesehen habe. Saucool. Und erinnert sich jemand an den Typen mit schwarzem Anzug aus Half-Life? ;-)
Erwartet hatte ich, wohl wegen NC und des Plakatmotives, mehr einen Film Richtung ConAir, viel Action, flache Story. Aber ich wurde "entäuscht" und "eines besseren belehrt": Der Film ist eine "quasi-Autobiographie" des Lebens eines kleinen russischen Ganoven in den USA, der sich zum Global Player im internationalen Waffenschmuggel macht.
Der Film macht von Zeit zu Zeit Gebrauch von sehr direkten Bildern, ist aber nicht blutberauscht. Er ist spannend und die Story fesselt, aber trotz aller Action ist er kein direkter Actionfilm.
Und ich kann absolut nicht sagen, ob der Held für mich eine eher positiv bewertete - oder negative Person darstellt. Mag ich ihn, verstehe ich ihn, habe ich Mitleid mit ihm? Oder verabscheue ich ihn und seine Geldgeilheit, die ihn zu einem moralisch fragwürdigen Wesen werden läßt?
Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und vor allem das Ende macht sehr deutlich, dass es niemals ein Ende geben wird. So lange wir machen, wie wir tun.
Alles in allem würde ich dem Film das Prädikat "empfehlenswert" verleihen, aber wenn ihr ihn seht, nehmt Euch Zeit. Und nicht enttäuscht sein, wenn das Blut nicht Literweise fließt.
Was NC angeht: Der beste Film, den ich bisher mit ihm gesehen habe. Saucool. Und erinnert sich jemand an den Typen mit schwarzem Anzug aus Half-Life? ;-)
unkreativ.net - 4. Mrz, 16:35

