TI-D: Der Nachgeschmack
Ich freue mich für Moni - unter der Annahme, dass das Schreiben wirklich gut für sie war und nicht einen Hammer enthielt, der sie zum Rückzug bewog.
Das Problem, der Nachgeschmack, ist in meinen Augen folgendes: Gut für Moni, aber was jetzt? Was passiert im nächsten Fall? Wie geht es einem Mitmenschen, der nicht über die Kommunikation mit Wirres und Rebellmarkt so eine Solidargemeinschaft hinter sich verspürt?
In meinen Augen heften allen "unter der Hand"-Einigungen komische Geschmäcker. Und das macht mich sehr, sehr unglücklich.
Und das eine Organisation wie TI-D nicht Willens ist, wenigstens mit einer klitzekleinen Pressemitteilung für Transparenz zu sorgen und Größe zu zeigen, das kann nur eine Folge haben: Lebenslange Streichung von der Liste der bespendbaren Organisationen. Keine Drohung, ich weiss. Aber schade allemal...
Das Problem, der Nachgeschmack, ist in meinen Augen folgendes: Gut für Moni, aber was jetzt? Was passiert im nächsten Fall? Wie geht es einem Mitmenschen, der nicht über die Kommunikation mit Wirres und Rebellmarkt so eine Solidargemeinschaft hinter sich verspürt?
In meinen Augen heften allen "unter der Hand"-Einigungen komische Geschmäcker. Und das macht mich sehr, sehr unglücklich.
Und das eine Organisation wie TI-D nicht Willens ist, wenigstens mit einer klitzekleinen Pressemitteilung für Transparenz zu sorgen und Größe zu zeigen, das kann nur eine Folge haben: Lebenslange Streichung von der Liste der bespendbaren Organisationen. Keine Drohung, ich weiss. Aber schade allemal...
unkreativ.net - 2. Apr, 13:41 - abgelegt unter: Poli-Tickt (nicht richtig)
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