Moin!
Da bin ich mal ein paar Stunden nicht da und baff erstaunt, dass Ihr ja auch ohne mich gut klar kommt.
Um aber meinen persönlichen Mitteilungsdrang zu befriedigen, schau ich mal kurz darauf, warum ich weg war und anschließend darauf, warum ich weg sein werde und was das alles bedeutet.
Samstag war in Süddeutschland Teil II der Hochzeit des Jahres, diesmal fotografisch nicht nur von Q! begleitet, vielmehr hatte ja kurzfristig noch eine andere liebe Bekannte Zeit frei machen können und mir die Freude, mit Ihrer Kamera die Hochzeit zu begleiten:
Mehr, viel mehr Bilder wird es in einigen Tagen erst geben, da steckt noch Arbeit drin zu der ich vorerst nicht komme. Mehr von Samstag also später, wer sich nochmal schnell die Vorschau von Rügen ansehen will, die sind hier:
Klick!
Die Bilder, die ich bisher gesehen habe - und aktuell kenne ich nur Ihre, nicht seine - sind grandios. Sollte ich jemals ehelichen bitte ich auch um so gute Fotografen zum Geschenk :-)
Vorab noch ein paar Worte zu C., der Fotografin: Sie ist nicht nur eine der besten Fotografinnen, die ich kenne. Sie ist auch der Grund dafür, dass ich heute knipse, was ich knipse. Für das wie ist ja bekanntlich
Q! verantwortlich gewesen, aber dass überhaupt ist nur
ihr Verdienst. Das wissen allerdings die wenigsten und um meine Fotos rankt sich eine - wie wir finden - lustige Geschichte. Aber die interessiert wohl keinen ;-)
Zurück zum Wochenende: Wie Hochzeiten üblicherweise so sind, ziehen die sich schonmal bis spät in die Nacht. Und Essen gab es....
Allerdings hatten der Q! und ich noch das Erscheinen auf einer anderen Veranstaltung in nur 120km Entfernung angekündigt. Sind dann also mitten in der Nacht von der Hochzeit aufgebrochen und hingedüst. Dort habe ich dann den Q! abgeladen und bin selber nicht mehr geblieben. Mir tat es in der Seele weh, weil dort viele Leute waren mit denen ich mich super gut verstehe und mit denen ich unglaublich gerne noch ein Wasser getrunken hätte, aber es schien mir einfach... unvorsichtig. Zumal ich ja nicht nur für mich auf der Rückfahrt verantwortlich war.
Mit C. erst neben mir und schließlich auf der Rückbank schlafend hinter mir, bin ich dann also mitten in der Nacht heim gefahren, waren ja nur 400km und wir waren dann um 4 Uhr morgens bei mir.
Sie wollte Sonntag am frühen Abend heim, ich hatte aber einen Termin um 9 Uhr *ächz* mit meinem kleinen Cousin, dem ich noch was versprochen hatte. Wegen meiner eigenen Zeitplanung und wegen der Schulferien ging das halt nur Sonntag. Also nach ein paar Stunden Schlaf raus aus dem Bett und wieder rauf auf die Straße. Und da ich C. ja nicht alleine bei mir sitzen lassen wollte, hab ich sie gleich mitgenommen und sie hat dem Kurzen dann noch ein paar Erinnerungsfotos geschossen. Von seinem großen Tag, an dem er selber das Boot führen durfte....
Naja. Wir waren dann noch Essen, dann den Kurzen heim gebracht, C. hat schnell an meinem Rechner die Bilder zusammengebrannt und erste schon bearbeitet und abends hab ich mich dann darum gekümmert, dass sie gut und wohlbehalten nach Hause kommt.
Der Tag heute, seit ich wieder hier bin, steht ganz im Zeichen der Bilderbearbeitung. Mir rennt die Zeit weg, zumindest vorerst.
Zusammenfassung also: Ein Wochenende, diverse Locations, unglaublich viele Leute und Bilder und ich habe nicht eines selber gemacht :-D
(das Letzte richtet sich an die Anfängerin:
Ich kann nicht nur für mich schreiben lassen Mache Sachen können andere einfach besser als ich und dann trete ich gerne zurück und überlasse ihnen die Bühne....)