Wenn ich Optimist wäre...
Ja. Wenn ich Optimist wäre. Dann würde ich von einem Land, in dem es erhebliche soziale Unterschiede gibt und welches gelegentlich - sagen wir - kleinere Probleme damit hat erwarten, dass es seine ganze Kraft aufwendet, diese sozialen Unterschiede als Wurzeln allesn Übels zu beseitigen.
Der Pessismist würde erwarten, dass man eine Bombe wirft. Die sorgt auch für Ruhe. Vorübergehend zumindest, ist allerdings schwer zu rechtfertigen.
Kraft aufbringen im Sinne der heutigen Politik bedeutet im Allgemeinen das Ausgeben von Geld. In aller Regel ist genau dieses Geld Mangelware und muss es auch sein, um das System am Laufen zu halten. Und das Geld das da ist, kann man selbstverständlich nicht nutzen, um Probleme effektiv für die Betroffenen zu beseitigen. Oh nein, das geht ja gar nicht.
Und wenn Bomben auf das eigene Volk schon problematisch zu erklären sind, findet sich doch vielleicht eine andere Erklärung um mal wieder in den Rüstungswahn zu verfallen. Na klar, der allseits beliebte Terrorismus, wahlweise überall auf der Welt und immer in Abhgängigkeit von der eigenen Auslegunglaune.
Daher ist es der Realist in mir, der so gar nicht überrascht sein will, dass Frankreich viele, viele Milliarden Euros aufwänden will, um die "Atomare Abschreckung" auf die Höhe der Zeit zu hieven.
Ich könnte kotzen. Da ist es für mich schon fast erwartungsgemäß, dass auch GB wieder den Traum von der Bombe zu träumen gedenkt. Als wenn die Welt mit noch einer kleinen Drohung mehr wirklich sicherer würde.
Warum besinnt man sich nicht mal auf wirkliche Probleme? Warum nutzt man all das Geld nicht um im eigenen Land, in Europa, in der Welt dafür zu sorgen, dass es allen Menschen gut geht und damit dem Boden für die "Terror-Saat" der Nährstoff entzogen wird?
Vielleicht wird es wirklich Zeit, dass irgendwer mal auf den roten Knopf drückt. Die Welt wird es überleben - und erstmal Ruhe haben.
Der Pessismist würde erwarten, dass man eine Bombe wirft. Die sorgt auch für Ruhe. Vorübergehend zumindest, ist allerdings schwer zu rechtfertigen.
Kraft aufbringen im Sinne der heutigen Politik bedeutet im Allgemeinen das Ausgeben von Geld. In aller Regel ist genau dieses Geld Mangelware und muss es auch sein, um das System am Laufen zu halten. Und das Geld das da ist, kann man selbstverständlich nicht nutzen, um Probleme effektiv für die Betroffenen zu beseitigen. Oh nein, das geht ja gar nicht.
Und wenn Bomben auf das eigene Volk schon problematisch zu erklären sind, findet sich doch vielleicht eine andere Erklärung um mal wieder in den Rüstungswahn zu verfallen. Na klar, der allseits beliebte Terrorismus, wahlweise überall auf der Welt und immer in Abhgängigkeit von der eigenen Auslegunglaune.
Daher ist es der Realist in mir, der so gar nicht überrascht sein will, dass Frankreich viele, viele Milliarden Euros aufwänden will, um die "Atomare Abschreckung" auf die Höhe der Zeit zu hieven.
Ich könnte kotzen. Da ist es für mich schon fast erwartungsgemäß, dass auch GB wieder den Traum von der Bombe zu träumen gedenkt. Als wenn die Welt mit noch einer kleinen Drohung mehr wirklich sicherer würde.
Warum besinnt man sich nicht mal auf wirkliche Probleme? Warum nutzt man all das Geld nicht um im eigenen Land, in Europa, in der Welt dafür zu sorgen, dass es allen Menschen gut geht und damit dem Boden für die "Terror-Saat" der Nährstoff entzogen wird?
Vielleicht wird es wirklich Zeit, dass irgendwer mal auf den roten Knopf drückt. Die Welt wird es überleben - und erstmal Ruhe haben.
unkreativ.net - 6. Dez, 17:16

