Einer der Nachteile im Öffentlichen Dienst ist, dass dort nicht immer, eher auch nicht meistens, noch gelegentlich, eher seltenm bzw. fast nie die Mitarbeiter entsprechend ihren Fähigkeiten verwendet werden.
Was unter anderem daran liegt, dass dem Dienstherren in der Regel auch gar nicht bekannt ist, welcher seiner Deppen welche Qualität aufzuweisen hat. Und wen man wie fördern könnte. Eher verfolgt man die Philosophie, dass jeder irgendwie alles kann - zwar nicht gut dann, aber who cares.
Nehmen wir doch mal dieses Beispiel.
Vom Müllermeister, der zum Minister für Wirtschaft und Technologie mutierte und doch
"Gott sei Dank" Leute hat, die für ihn "das Internet bedienen".
In dem Zusammenhang ist das letzte Schriftzeichensymbol vor dem Punkt HTML im Link zu seiner Seite beim Bundestag wohl nur mit einem ;-) zu betrachten. Denke sich jeder seinen Teil :-D
Aber mal ehrlich, ist das nicht ein Armutszeugnis? Die Wirtschaft richtet sich immer mehr auf das Internet aus, ebenso die Gesellschaft und von den technischen Komponenten unserer vernetzten Gegenwart will ich mal gar nicht reden. Ich als er würde mich in Grund und Boden schämen und schnell mein Amt an jemanden übergeben, der Ahnung von den Dingen hat, über die er auch sprechen können sollte. Sonst übergeben sich noch alle anderen.
Originalquelle:
SpOn
Wietere:
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Indiskretion Ehrensache
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Lawblog
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Rebellmarkt
Schmunzel-Bonus:
Ede's Return!