Von der Trostlosigkeit des Augenblicks
Manchmal möchte man einfach die Augen schließen. Schlafen, träumen und die Realität ausblenden. Selbst wenn man in einem Projektil auf Rädern sitzt, dass mit bis zu 300 Kilometern in der Stunde durch die Republik rast....

Man möchte einfach nichts mitbekommen von "da draussen", von der Trostlosigkeit der Betonwüsten im Übergangszeitalter des Klimawandels.

Und als würde der Wettergott nicht zulassen wollen, dass man sich der Realtitä verschließt, legt er Schüppchen für Schüppchen nach, bis man sich sicher ist, dass die Welt untergehen wird. Und das man eigentlich keine Kinder mehr in diese vom Niedergang bedrohte Zeit mehr setzen sollte - ihnen zu liebe.


Und in genau diesen Momenten kommt ein Sonnenstrahl vorbei... und läßt alle Müßigkeit abfallen. Ein kleines Lächeln und schon ist Dir das Wetter erstmal scheiss egal... weil... vor Dir ist jemand der Dir zeigt, dass es eigentlich keinen Grund für Trübsal gibt... also schalten wir einen Gang zurück, lassen das Wetter Wetter sein, freuen uns über unsere Freunde, Verwandten und Kinder. Und das wir sind, wie wir sind.


Man möchte einfach nichts mitbekommen von "da draussen", von der Trostlosigkeit der Betonwüsten im Übergangszeitalter des Klimawandels.

Und als würde der Wettergott nicht zulassen wollen, dass man sich der Realtitä verschließt, legt er Schüppchen für Schüppchen nach, bis man sich sicher ist, dass die Welt untergehen wird. Und das man eigentlich keine Kinder mehr in diese vom Niedergang bedrohte Zeit mehr setzen sollte - ihnen zu liebe.


Und in genau diesen Momenten kommt ein Sonnenstrahl vorbei... und läßt alle Müßigkeit abfallen. Ein kleines Lächeln und schon ist Dir das Wetter erstmal scheiss egal... weil... vor Dir ist jemand der Dir zeigt, dass es eigentlich keinen Grund für Trübsal gibt... also schalten wir einen Gang zurück, lassen das Wetter Wetter sein, freuen uns über unsere Freunde, Verwandten und Kinder. Und das wir sind, wie wir sind.

unkreativ.net - 23. Jun, 19:58

