Was bleibt? Ein Toter und viele, viele Fragen.
Jetzt ist es ja raus: Der Amoklauf war keine aktuelle, akute Planung. Hätte mich (bei den "Waffen") auch schwer gewundert.
Tja.
Jetzt wissen wir also, dass die beiden nicht (mehr) wollten. Egal, wie ernst es jemals gewesen sein mag, übrig bleibt ein 17-jähriger, der sich nach der Befragung, bei der er dann auch gleich eingesehen hat... einfach vor die Bahn geworfen hat.
Wollte er sich umbringen? Wie fühlte er sich nach der Befragung? Eingeengt? Bedroht? So Hilflos, dass er sich umbrachte?
Kein Wunder, beide hatten vermutlich ein Problem. Aber wenn dann Medien schon Sprengstoff herbeiphantasieren (die mit den großen Buchstaben...), Urteile gefällt und Panik verbreitet wird, dann hilft das keinem. Der 18-jährige ist klug beraten, erstmal in eine geschlossene Anstalt zu gehen. Dort hat er Ruhe.
Und was bleibt?
Ein Toter und viele, viele Fragen.
Tja.
Jetzt wissen wir also, dass die beiden nicht (mehr) wollten. Egal, wie ernst es jemals gewesen sein mag, übrig bleibt ein 17-jähriger, der sich nach der Befragung, bei der er dann auch gleich eingesehen hat... einfach vor die Bahn geworfen hat.
Wollte er sich umbringen? Wie fühlte er sich nach der Befragung? Eingeengt? Bedroht? So Hilflos, dass er sich umbrachte?
Kein Wunder, beide hatten vermutlich ein Problem. Aber wenn dann Medien schon Sprengstoff herbeiphantasieren (die mit den großen Buchstaben...), Urteile gefällt und Panik verbreitet wird, dann hilft das keinem. Der 18-jährige ist klug beraten, erstmal in eine geschlossene Anstalt zu gehen. Dort hat er Ruhe.
Und was bleibt?
Ein Toter und viele, viele Fragen.
unkreativ.net - 19. Nov, 18:54 - abgelegt unter: Mit-Menschen

