Barcamps sind "Freizeitvergnügen"...
Liebe Arge,
dass Eure Mitarbeiter nicht wissen können was ein Barcamp ist, das sei Ihnen mal geschenkt. Das ist auch kompliziert mit all den neuen tollen Angeboten, die es für Bibliotheken gibt und die Bibliotheken nutzen möchten. In welchem Rahmen soll das ERSTE BIBLIOTHEKARISCHE BARCAMP DEUTSCHLANDS ja an diesem Wochenende - genauer, schon am heutigen Freitag eigentlich - klären.
Bisher habe ich das als reine Privatveranstaltung betrachtet, aber da mir gestern ein Schreiben ins Haus flatterte, dass mich offiziell einlud war mir klar: Hin zur ARGE und schauen, ob die Fahrtkosten übernommen werden. Diese 39,- Euro-Tickets gibts ja nur im Grunde DREI TAGE VORHER… Mein Cousin meldet sich zur Zeit auch überhaupt nicht ob er da ist oder nicht, das heißt ich müsste nach einer anderen Übernachtungsmöglichkeit suchen wenn ich nicht die Ochsentour - Samstags hin, Samstags zurück - machen möchte. Eventuell können wir das mit der Rückfahrt auch morgen noch regeln, liebe ARGE.
Generell gilt aber: Das Barcamp ist wichtig. Da sind Leute da, die mich eventuell engagieren könnten. Es dient der Kontaktpflege und mit Patrick Danowski und Edlef Stabenau sind schon Leute dabei, die sich mit der Materie des Web2.0 in der Bibiliothek befassen. Sprich, Leute, die WICHTIG SIND LIEBE ARGE!
Aber für euch hat das ganze ja einen reinen FREIZEITCHARAKTER! Sprich: Mein persönliches Vergnügen für dass ich die Fahrtkosten selber tragen muss.
Ich bin ein wenig fassungslos: Da bemüht man sich nach Herzenskräften um einen Job, nutzt jede Möglichkeit die sich bietet, hält kostenlos Vorträge um eventuell einen Fuß in die Tür zu bekommen - ich vermute, wenn ich GELD für meinen Vortrag morgen, den ich jetzt noch vorbereiten muss - bekommen hätte, wäre das sicher was anderes gewesen. Wie gesagt: Ich bemühe mich wie ich dazu verpflichtet bin, erläutere der Sachbearbeiterin auch, was ein Barcamp ist und warum ich da hin muss - und alles, was die Leutchen nach Rücksprache mit meinem Betreuer tun können ist mir eine negative Auskunft zu geben.
VIELEN DANK, ARGE. AB JETZT DANN NUR DIENST NACH VORSCHRIFT, ich sehe es nicht ein weiter Energie in etwas zu stecken was IHR NICHT FOERDERT!
Mit sehr, sehr unfreundlichen Grüßen
Prospero
dass Eure Mitarbeiter nicht wissen können was ein Barcamp ist, das sei Ihnen mal geschenkt. Das ist auch kompliziert mit all den neuen tollen Angeboten, die es für Bibliotheken gibt und die Bibliotheken nutzen möchten. In welchem Rahmen soll das ERSTE BIBLIOTHEKARISCHE BARCAMP DEUTSCHLANDS ja an diesem Wochenende - genauer, schon am heutigen Freitag eigentlich - klären.
Bisher habe ich das als reine Privatveranstaltung betrachtet, aber da mir gestern ein Schreiben ins Haus flatterte, dass mich offiziell einlud war mir klar: Hin zur ARGE und schauen, ob die Fahrtkosten übernommen werden. Diese 39,- Euro-Tickets gibts ja nur im Grunde DREI TAGE VORHER… Mein Cousin meldet sich zur Zeit auch überhaupt nicht ob er da ist oder nicht, das heißt ich müsste nach einer anderen Übernachtungsmöglichkeit suchen wenn ich nicht die Ochsentour - Samstags hin, Samstags zurück - machen möchte. Eventuell können wir das mit der Rückfahrt auch morgen noch regeln, liebe ARGE.
Generell gilt aber: Das Barcamp ist wichtig. Da sind Leute da, die mich eventuell engagieren könnten. Es dient der Kontaktpflege und mit Patrick Danowski und Edlef Stabenau sind schon Leute dabei, die sich mit der Materie des Web2.0 in der Bibiliothek befassen. Sprich, Leute, die WICHTIG SIND LIEBE ARGE!
Aber für euch hat das ganze ja einen reinen FREIZEITCHARAKTER! Sprich: Mein persönliches Vergnügen für dass ich die Fahrtkosten selber tragen muss.
Ich bin ein wenig fassungslos: Da bemüht man sich nach Herzenskräften um einen Job, nutzt jede Möglichkeit die sich bietet, hält kostenlos Vorträge um eventuell einen Fuß in die Tür zu bekommen - ich vermute, wenn ich GELD für meinen Vortrag morgen, den ich jetzt noch vorbereiten muss - bekommen hätte, wäre das sicher was anderes gewesen. Wie gesagt: Ich bemühe mich wie ich dazu verpflichtet bin, erläutere der Sachbearbeiterin auch, was ein Barcamp ist und warum ich da hin muss - und alles, was die Leutchen nach Rücksprache mit meinem Betreuer tun können ist mir eine negative Auskunft zu geben.
VIELEN DANK, ARGE. AB JETZT DANN NUR DIENST NACH VORSCHRIFT, ich sehe es nicht ein weiter Energie in etwas zu stecken was IHR NICHT FOERDERT!
Mit sehr, sehr unfreundlichen Grüßen
Prospero
Prospero - 16. Mai, 11:23

