Sonde + Mars = E.T. ?
Hey wie geil: Die Amis haben wieder eine Sonde auf dem Mars gelandet und die funkt Bilder und sucht nach Leben.
Das setzt doch den Denkapparat in Bewegung. Stellen wir uns doch mal eine Welt vor, in der wir all das Geld, das wir für Krieg verbrennen nutzen, die Menschen auf gleichen Level zu heben UND aktiven Umwelt- und Naturschutz zu betreiben. Eine glückliche Welt ohne Grenzen und Zäune mit viel Grün.
Und dann stecken wir all das Wissen und Know how - für dessen Vermittlung an die Kinder wir dann auch genug Geld haben - in die Erforschung des Weltalls. Wenn vielleicht nicht direkt in den Besuch, aber doch wenigstens in den telekommunikativen Kontakt mit potentiellen Nachbarn. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass wir nicht allein sind dürfte höher sein als die, das es nur uns gibt.
Könnt Ihr Euch vorstellen, wo wir heute wären, wenn wir das schon seit vielen Jahren machen würden? Wenn wir eine tolerante, offene Gesellschaft wären? One Planet - One Nation?
Und dann... in wenigen Jahren schon... starten wir in die Tiefen des Weltalls. Eine Rasse von friedlichen, hyperintelligentenMäusen Menschen.
Aber gut, verbrennen wir lieber unser Potential an Geld und jungen Menschen in Kriegen für alte Menschen im Irak, Afghanistan und wer weiss, wo als nächstes noch alles.
Ehrlich: 2008 Jahre nach der fiktiven Geburt einer Person, der man nachsagt, der Anfang von allem zu sein, sind wir kein Stück weiter. Nur, dass wir heute nicht mehr steinigen. Wir sind Human: Erschiessen, Giftspritze und der Strom. Und das hält uns auch in Zukunft auf diesem Planeten fest.
Und wenn dereinst die Sonne zu einem roten Riesen aufgeht und danach zu einem braunen Zwerg wird, wenn das Ende der Existenz unseres kleinen Universums naht, wir werden vermutlich immer noch Kriege um unwichtige Dinge führen und so beschäftigt mit "unseren" Territorien sein, dass das Ende vielleicht sogar eine Wohltat ist.
Oder... bekommen wir noch die Kurve? Fragen wir uns, warum so wenige so reich an dem werden, was die Erde für uns alle vorhält? Beginnen wir zu verstehen, dass Religionen coexistieren können? Beginnen wir, Grenzen abzureissen und aus "Zuwanderern", "Einwanderern" und "Illegalen" einfach Mitmenschen zu machen? Überwinden wir unsere Vorurteile und Ängste und gelingt uns eine gute Zukunft?
Ich wünsche es mir... und ich arbeite dran.
Das setzt doch den Denkapparat in Bewegung. Stellen wir uns doch mal eine Welt vor, in der wir all das Geld, das wir für Krieg verbrennen nutzen, die Menschen auf gleichen Level zu heben UND aktiven Umwelt- und Naturschutz zu betreiben. Eine glückliche Welt ohne Grenzen und Zäune mit viel Grün.
Und dann stecken wir all das Wissen und Know how - für dessen Vermittlung an die Kinder wir dann auch genug Geld haben - in die Erforschung des Weltalls. Wenn vielleicht nicht direkt in den Besuch, aber doch wenigstens in den telekommunikativen Kontakt mit potentiellen Nachbarn. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass wir nicht allein sind dürfte höher sein als die, das es nur uns gibt.
Könnt Ihr Euch vorstellen, wo wir heute wären, wenn wir das schon seit vielen Jahren machen würden? Wenn wir eine tolerante, offene Gesellschaft wären? One Planet - One Nation?
Und dann... in wenigen Jahren schon... starten wir in die Tiefen des Weltalls. Eine Rasse von friedlichen, hyperintelligenten
Aber gut, verbrennen wir lieber unser Potential an Geld und jungen Menschen in Kriegen für alte Menschen im Irak, Afghanistan und wer weiss, wo als nächstes noch alles.
Ehrlich: 2008 Jahre nach der fiktiven Geburt einer Person, der man nachsagt, der Anfang von allem zu sein, sind wir kein Stück weiter. Nur, dass wir heute nicht mehr steinigen. Wir sind Human: Erschiessen, Giftspritze und der Strom. Und das hält uns auch in Zukunft auf diesem Planeten fest.
Und wenn dereinst die Sonne zu einem roten Riesen aufgeht und danach zu einem braunen Zwerg wird, wenn das Ende der Existenz unseres kleinen Universums naht, wir werden vermutlich immer noch Kriege um unwichtige Dinge führen und so beschäftigt mit "unseren" Territorien sein, dass das Ende vielleicht sogar eine Wohltat ist.
Oder... bekommen wir noch die Kurve? Fragen wir uns, warum so wenige so reich an dem werden, was die Erde für uns alle vorhält? Beginnen wir zu verstehen, dass Religionen coexistieren können? Beginnen wir, Grenzen abzureissen und aus "Zuwanderern", "Einwanderern" und "Illegalen" einfach Mitmenschen zu machen? Überwinden wir unsere Vorurteile und Ängste und gelingt uns eine gute Zukunft?
Ich wünsche es mir... und ich arbeite dran.
unkreativ.net - 26. Mai, 09:27

