1.111 Tage
Am 16. Juli 2005 habe ich dieses Blog eröffnet. Seit dem haben sich hier fast 2.800 Beiträge mit fast 8.900 Kommentaren und knapp 1.000 Bildern angesammelt. Schon eine Menge. Knappe 146.000 Lesezugriffe (mit Reload-Sperre und Filter für meine eigene) sprechen dabei durchaus ihre eigene Sprache. Der meistgelesene Beitrag alleine hat fast 6.000 Lesezugriffe, das am meisten gelesene Thema mit mehreren Einzelbeiträgen kommt auf über 11.000 Besuche...
Es hat sich eine Menge wirres Zeug hier angesammelt. Die Versuche, bestimmte Dinge zu verarbeiten, Frust über die Welt und Politik und auch das eine oder andere amüsante Kleinod aus den Weiten des Internet.
Die Liste der Abonnenten und RSS-Feed-Leser wurde im Laufe der Zeit immer Länger und ich habe virtuell wie im echten Leben (auf Bloggertreffen und Co) nette, dumme, mutige, feige, süsse und nervende Menschen kennengelernt.
Alles in allem ein interessanter Versuch, der nie so lange andauern sollte, wie er es bisher tat. Aber man soll ja niemals nie sagen, hab ich mir sagen lassen.
Es ist sicherlich nicht so, dass mein Leben einfacher geworden wäre, vor allem in den letzten Tagen. Es ist aber mit Sicherheit so, dass das Niederschreiben der Texte hier eine gewisse Eigendynamik entwickelt hat. Die mit Sicherheit auch mit den Lesern zu tun hat, denn - wenn ich ehrlich bin - würde es keiner lesen, hätte ich wohl keinen Spass mehr, was zu schreiben.
Ob und wie es weiter geht? Ich weiss es nicht. Ist es gut, soviel über mich preis zu geben? Macht es Sinn über Dinge zu schreiben, die ich objektiv wie subjektiv nicht ändern können werde?
Was genau will ich, wo geht es hin, was kommt nach Heute und überhaupt: Wer bin ich?
Es hat sich eine Menge wirres Zeug hier angesammelt. Die Versuche, bestimmte Dinge zu verarbeiten, Frust über die Welt und Politik und auch das eine oder andere amüsante Kleinod aus den Weiten des Internet.
Die Liste der Abonnenten und RSS-Feed-Leser wurde im Laufe der Zeit immer Länger und ich habe virtuell wie im echten Leben (auf Bloggertreffen und Co) nette, dumme, mutige, feige, süsse und nervende Menschen kennengelernt.
Alles in allem ein interessanter Versuch, der nie so lange andauern sollte, wie er es bisher tat. Aber man soll ja niemals nie sagen, hab ich mir sagen lassen.
Es ist sicherlich nicht so, dass mein Leben einfacher geworden wäre, vor allem in den letzten Tagen. Es ist aber mit Sicherheit so, dass das Niederschreiben der Texte hier eine gewisse Eigendynamik entwickelt hat. Die mit Sicherheit auch mit den Lesern zu tun hat, denn - wenn ich ehrlich bin - würde es keiner lesen, hätte ich wohl keinen Spass mehr, was zu schreiben.
Ob und wie es weiter geht? Ich weiss es nicht. Ist es gut, soviel über mich preis zu geben? Macht es Sinn über Dinge zu schreiben, die ich objektiv wie subjektiv nicht ändern können werde?
Was genau will ich, wo geht es hin, was kommt nach Heute und überhaupt: Wer bin ich?
unkreativ.net - 31. Jul, 11:00

