TI-D: DAS war schnell
Geht aber irgendwie am Kern vorbei:
Sehr geehrter Herr M,
Sie wissen so gut wie ich, dass es in Deutschland Datenschutz gibt und Transparency hält sich an Gesetze. Wir sind durchaus offen für Kritik und wissen auch mit ihr umzugehen, aber die Fakten, auf denen Kritik beruht,
müssen schon stimmen. Der Gesetzgeber hat Meinungsfreiheit Art. 5 GG einerseits und den Schutz des Persönlichkeitsrechts Art. 2 GG gegeneinander abgewogen. TI-D wird Personalangelegenheiten nicht in der Öffentlichkeit diskutieren, auch wenn die Angelegenheit dann in einem anderen Licht erscheinen würde.
Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Schröder
Sehr geehrte Frau Schröder,
danke für Ihre schnelle Antwort.
Ich teile Ihre Ansicht, dass Personalpolitik kein Gesprächsthema für das Internet ist und auch, dass eine Vertraulichkeit gewahrt werden muss, ebenso wie die Tatsache, dass jede Geschichte 2 Seiten hat.
Doch darum ging es mir nicht, mir ging es nur um das WIE, um das Vorgehen. Ich würde nicht schreiben, wenn Ihr Anwalt einfach um Entfernung des Schreibens gebeten hätte, vielleicht so begründet wie jetzt von Ihnen. Die als solche Verstanden Drohung mit dem Ruin ist es, was mich störte.
Trotzdem danke für Ihre Antwort. Ich lehne mich nun wieder zurück und harre der Dinge, die da kommen.
Eine schöne Woche wünscht:
Stefan M.
Sehr geehrter Herr M,
Sie wissen so gut wie ich, dass es in Deutschland Datenschutz gibt und Transparency hält sich an Gesetze. Wir sind durchaus offen für Kritik und wissen auch mit ihr umzugehen, aber die Fakten, auf denen Kritik beruht,
müssen schon stimmen. Der Gesetzgeber hat Meinungsfreiheit Art. 5 GG einerseits und den Schutz des Persönlichkeitsrechts Art. 2 GG gegeneinander abgewogen. TI-D wird Personalangelegenheiten nicht in der Öffentlichkeit diskutieren, auch wenn die Angelegenheit dann in einem anderen Licht erscheinen würde.
Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Schröder
Sehr geehrte Frau Schröder,
danke für Ihre schnelle Antwort.
Ich teile Ihre Ansicht, dass Personalpolitik kein Gesprächsthema für das Internet ist und auch, dass eine Vertraulichkeit gewahrt werden muss, ebenso wie die Tatsache, dass jede Geschichte 2 Seiten hat.
Doch darum ging es mir nicht, mir ging es nur um das WIE, um das Vorgehen. Ich würde nicht schreiben, wenn Ihr Anwalt einfach um Entfernung des Schreibens gebeten hätte, vielleicht so begründet wie jetzt von Ihnen. Die als solche Verstanden Drohung mit dem Ruin ist es, was mich störte.
Trotzdem danke für Ihre Antwort. Ich lehne mich nun wieder zurück und harre der Dinge, die da kommen.
Eine schöne Woche wünscht:
Stefan M.
unkreativ.net - 27. Mrz, 14:01

