Es sind diese Kleinigkeiten...
.... mit dem bitten Aroma, die Ereignissen einen eigenen und nicht guten Geschmack verleihen.
Erinnert sich noch jemand an die arme Sau, die in England "versehentlich" von der Polizei erschossen wurde, weil man ihn für einen Terroristen hielt, ähnliche Begründung wie bei der jungen Frau die sich gerade vor einem Fussballspiel vor der Polizei entkleiden durfte?
Auf http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5606726_REF1,00.html
lese ich gerade:
Es gebe keine Möglichkeit, die in die versehentliche Tötung verwickelten Beamten zu überführen.
Das ist mehrerlei Hinsicht interessant: Man geht zum einen von einem Versehen aus. Gut. 7 oder 8 Kugeln im Kopf, das kann halt passieren.
Aber man geht auch von einer Tötung aus, wenn der Bericht stimmt. Keine Körperverletzung mit Todefolge, sondern eine Tötung. Gemeinhin mit Mord bezeichnet, wenn der Getötete nicht damit rechnen konnte oder mußte. Und wann muß man das schon mal, wenn man in die U-Bahn will?
Und jetzt stellen wir uns das mal vor: die Briten, die gerade erst wieder eine Familie in Angst und Schrecken versetzt haben, weil diese Familie angeblich eine schmutzige Bombe vorbereitet hat, ohne das da was dran gewesen wäre, diese Briten also mit Scotland Yard, MI5 und MI6 erzählen ganz gelassen, sie könnten die Täter nicht überführen?
Erstmal sind alle Schuldig. Die, die geschossen haben und die, die die Schützen decken. Punkt. Die einen wegen Mord (oder Totschlag), die anderen wegen Verdunklung und deswegen wohl wegen Falschaussage.
Und wer geschosse hat? Man muß kein Schütze sein und nicht bei der Polizei in der Forensik arbeiten um zu wissen, dass erstens Schmauchspuren an den Händen bleiben und Zweitens alle Kugeln vom Lauf i.d.R. eine indivudelle Prägung bekommen, die fast so gut ist, wie ein Fingerabdruck. Und hey, unter uns: In irgendwelchen Magazinen sollten Patronen gefehlt haben, oder? Und gab es keine Hülsen mit Fingerabdrücken, weil Briten ihre Waffen immer nur mit Handschuhen laden?
Danke an SIE, dass sie das Vergessen verhindert!
Erinnert sich noch jemand an die arme Sau, die in England "versehentlich" von der Polizei erschossen wurde, weil man ihn für einen Terroristen hielt, ähnliche Begründung wie bei der jungen Frau die sich gerade vor einem Fussballspiel vor der Polizei entkleiden durfte?
Auf http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5606726_REF1,00.html
lese ich gerade:
Es gebe keine Möglichkeit, die in die versehentliche Tötung verwickelten Beamten zu überführen.
Das ist mehrerlei Hinsicht interessant: Man geht zum einen von einem Versehen aus. Gut. 7 oder 8 Kugeln im Kopf, das kann halt passieren.
Aber man geht auch von einer Tötung aus, wenn der Bericht stimmt. Keine Körperverletzung mit Todefolge, sondern eine Tötung. Gemeinhin mit Mord bezeichnet, wenn der Getötete nicht damit rechnen konnte oder mußte. Und wann muß man das schon mal, wenn man in die U-Bahn will?
Und jetzt stellen wir uns das mal vor: die Briten, die gerade erst wieder eine Familie in Angst und Schrecken versetzt haben, weil diese Familie angeblich eine schmutzige Bombe vorbereitet hat, ohne das da was dran gewesen wäre, diese Briten also mit Scotland Yard, MI5 und MI6 erzählen ganz gelassen, sie könnten die Täter nicht überführen?
Erstmal sind alle Schuldig. Die, die geschossen haben und die, die die Schützen decken. Punkt. Die einen wegen Mord (oder Totschlag), die anderen wegen Verdunklung und deswegen wohl wegen Falschaussage.
Und wer geschosse hat? Man muß kein Schütze sein und nicht bei der Polizei in der Forensik arbeiten um zu wissen, dass erstens Schmauchspuren an den Händen bleiben und Zweitens alle Kugeln vom Lauf i.d.R. eine indivudelle Prägung bekommen, die fast so gut ist, wie ein Fingerabdruck. Und hey, unter uns: In irgendwelchen Magazinen sollten Patronen gefehlt haben, oder? Und gab es keine Hülsen mit Fingerabdrücken, weil Briten ihre Waffen immer nur mit Handschuhen laden?
Danke an SIE, dass sie das Vergessen verhindert!
unkreativ.net - 9. Jun, 22:48


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