Ultraviolet
... ich seh schwarz.
Der Film hat ein tolles Intro. Das gefällt mir ehrlich.
Danach versteht er sich vermutlich als Mischung aus SinCity (was den Comic-Style und die Übergänge zwischen Echt und Trickfilm angeht) und Æon Flux.
Dummerweise wird er weder dem einen, noch dem anderen Vorbild gerecht. Die Grafik ist oppulent und bunt, mit teilweise sehr kräftigen Kontrasten. Dann ist die Story nicht nur hohl, sondern schlicht so dumm, dass sie nicht zu ertragen ist. Wann immer gesprochen wird, ereilt den Betrachter der Wunsch, sofort den Raum zu verlassen.
Die Darsteller, die Charaktere, die Protagonistin, der Antagonist, all das ist so völlig glatt geschliffen und ohne Kontur, dass selbst die künstlichen Muttermale im superweich gezeichneten Gesicht von Milla dem Auge weh tun.
Spielerische Elemente vom Anfang - wie die funkelnden Haare oder die Farbe wechselnde Klamotten - verkomen zur Belanglosigkeit, die immer wieder genutzt werden, ganz schwache Momente zwischen den allgegenwärtigen schwachen Momenten zu überbrücken.
Und das ist schade. Es ist schade, weil das Comic wohl mehr hergegeben hätte. Weil Milla mehr hergegeben hätte. Weil die heutige FX-Technik mehr hergegeben hätte.
So ist es nur ein Film, von dem man dringend abraten muss. In Duisburg ganz besonders, weil die Preise für das Kinofutter wiedermal "angepasst" worden sind. Somit bleiben nichtmal mehr das Popcorn und die Cola als Grund, sich den Film anzusehen, der Appetit der die Preise überleben würde, würde beim Filmbeginn sterben.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ein Besuch in "Ab durch die Hecke" die bessere Wahl gewesen wäre, denn so schlecht wie Ultraviolet kann der gar nicht sein.
Der Film hat ein tolles Intro. Das gefällt mir ehrlich.
Danach versteht er sich vermutlich als Mischung aus SinCity (was den Comic-Style und die Übergänge zwischen Echt und Trickfilm angeht) und Æon Flux.
Dummerweise wird er weder dem einen, noch dem anderen Vorbild gerecht. Die Grafik ist oppulent und bunt, mit teilweise sehr kräftigen Kontrasten. Dann ist die Story nicht nur hohl, sondern schlicht so dumm, dass sie nicht zu ertragen ist. Wann immer gesprochen wird, ereilt den Betrachter der Wunsch, sofort den Raum zu verlassen.
Die Darsteller, die Charaktere, die Protagonistin, der Antagonist, all das ist so völlig glatt geschliffen und ohne Kontur, dass selbst die künstlichen Muttermale im superweich gezeichneten Gesicht von Milla dem Auge weh tun.
Spielerische Elemente vom Anfang - wie die funkelnden Haare oder die Farbe wechselnde Klamotten - verkomen zur Belanglosigkeit, die immer wieder genutzt werden, ganz schwache Momente zwischen den allgegenwärtigen schwachen Momenten zu überbrücken.
Und das ist schade. Es ist schade, weil das Comic wohl mehr hergegeben hätte. Weil Milla mehr hergegeben hätte. Weil die heutige FX-Technik mehr hergegeben hätte.
So ist es nur ein Film, von dem man dringend abraten muss. In Duisburg ganz besonders, weil die Preise für das Kinofutter wiedermal "angepasst" worden sind. Somit bleiben nichtmal mehr das Popcorn und die Cola als Grund, sich den Film anzusehen, der Appetit der die Preise überleben würde, würde beim Filmbeginn sterben.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ein Besuch in "Ab durch die Hecke" die bessere Wahl gewesen wäre, denn so schlecht wie Ultraviolet kann der gar nicht sein.
unkreativ.net - 12. Jul, 09:23

