Manchmal....
... bin ich sehr froh, dass ich keinen Spiegel neben dem TFT stehen habe. Denn manchmal, so wie eben, müßte ich vermutlich extrem lachen - beim Anblick meines dummen Gesichts.
Denken wir uns mal ein Unternehmen und nennen wir es rein aus Spass mal Telekom. Und stellen wir uns vor, die hat einen Chef - Herrn R. -, der so fest an sich sich glaubt, dass er lauthals verkündet:
"WIR WERDEN GEWINNEN!"
Und das obwohl im die schlechte Position bekannt ist, in der er sich befindet, bzw. der von ihm "geführte" Konzern. Oder bekannt sein sollte. Irgendwie sowas halt.
Und jetzt stellen wir uns vor, dass dieses Unternehmen es zwar nicht schafft, so was wie DSL flächendeckend anzubieten, in Erfolg versprechenden Gebieten gleich zu VDSL übergeht und eine Mörderkohle im Boden verbuddelt - und vom Staat dafür geschützt, gelobt und belohnt werden will.
Und dann stellen wir uns vor, dieses Unternehmen macht zusätzlich mal eben locker flockig 50 Millionen Euro Lizenzgebühren flüssig, um Fußball über unter anderem eben dieses VDSL-Netz zu vertreiben.
Jetzt kann es sein, dass die Aktionäre der Telekom nervös werden, weil deren Aktienkurs halt nicht so dolle ist, wie mancher das wohl erhofft hat. Und wenn jetzt Gerüchte aufkommen, dass die Aktionäre am Stuhl des großen Vorsitzenden sägen...
... was passiert dann wohl, wenn ihnen jemand steckt, dass es bis jetzt gerade mal 43(!) Kunden gibt, die sich überhaupt davon beeindrucken lassen, dass man Fussball jetzt auch im Internet gucken kann?
Armer Herr R., ich möchte nicht mit ihm tauschen. Könnte eine bescheidene Nacht für ihn werden...
Denken wir uns mal ein Unternehmen und nennen wir es rein aus Spass mal Telekom. Und stellen wir uns vor, die hat einen Chef - Herrn R. -, der so fest an sich sich glaubt, dass er lauthals verkündet:
Und das obwohl im die schlechte Position bekannt ist, in der er sich befindet, bzw. der von ihm "geführte" Konzern. Oder bekannt sein sollte. Irgendwie sowas halt.
Und jetzt stellen wir uns vor, dass dieses Unternehmen es zwar nicht schafft, so was wie DSL flächendeckend anzubieten, in Erfolg versprechenden Gebieten gleich zu VDSL übergeht und eine Mörderkohle im Boden verbuddelt - und vom Staat dafür geschützt, gelobt und belohnt werden will.
Und dann stellen wir uns vor, dieses Unternehmen macht zusätzlich mal eben locker flockig 50 Millionen Euro Lizenzgebühren flüssig, um Fußball über unter anderem eben dieses VDSL-Netz zu vertreiben.
Jetzt kann es sein, dass die Aktionäre der Telekom nervös werden, weil deren Aktienkurs halt nicht so dolle ist, wie mancher das wohl erhofft hat. Und wenn jetzt Gerüchte aufkommen, dass die Aktionäre am Stuhl des großen Vorsitzenden sägen...
... was passiert dann wohl, wenn ihnen jemand steckt, dass es bis jetzt gerade mal 43(!) Kunden gibt, die sich überhaupt davon beeindrucken lassen, dass man Fussball jetzt auch im Internet gucken kann?
Armer Herr R., ich möchte nicht mit ihm tauschen. Könnte eine bescheidene Nacht für ihn werden...
unkreativ.net - 12. Aug, 16:50


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