Gute Kommunikation - Schlechte Kommunikation
Der Herr Indeskretion Ehrensache hat ja vor einiger Zeit den Begriff der "Kollerkommunikation" geprägt, den ich sehr schön treffend und bezeichnend fand für all die Fälle, in denen die gewählte Art der Kommunikation - um es vorsichtig auszudrücken - nicht geeignet scheint, die Bedürfnisse des Senders entsprechend zu vermitteln.
Heute schauen wir uns mal an, wie die Firma "WLS Finanzkonzept", vetreten durch die Geschäftsführerin, kommuniziert. Bzw. versucht zu kommunizieren und ich versuche herauszuarbeiten, wo mögliche Problemquellen liegen.
Begonnen hat das alles mit einer eMail an Mirtana.
Das diese eMail überhaupt ihren Empfänger erreichte, liegt vermutlich an Mirtanas Neugierde, bei mir wäre sie ungelesen gelöscht worden: Nicht nur, weil die eMail-Adresse für mich nach Fake klingt und nicht auf der Firmen-Domain, sondern bei T-Online gehostet zu sein schien, auch weil der Betreff lediglich war:
Ankündigung einer Strafanzeige
und der Inhalt aus den 2 Worten
siehe Anlage
bestand. Diese wiederum war eine - der Endung nach - HTML-Datei.
Meiner persönlichen Überzeugung nach hätte das nur Phishing oder der Versuch des Phishings sein können, ich hätte die Anlange selbst in einer Sandbox nicht geöffnet, sofern ich diese Mail überhaupt aus den Spamfilter gelassen hätte.
Gleichwohl hat Mirtana den Anhang geöffnet und dieser war ein Schreiben, das gleich in vielfältiger Weise aufgefallen ist: der nächste Hinweis auf Phshing wäre für mich die Anzahl der Rechtschreib- / Grammatikfehler gewesen, kennt man ja, da heute mehr schlechte Übersetzer als Menschen mit wirklicher Schreibschwäche sowas produzieren. Und in Zeiten der Rechtschreibkorrekturen auch nicht wirklich verständlich ist, wie es dazu kommen kann.
Auch die unstrukturierte Schreibweise und die in meinen Augen sehr eigenwilligen (und in meinen Augen nicht haltbaren, fast schon unsinnigen) Vorwürfe von Verstößen und Drohungen hätten mich nicht annehmen lassen, dass dieses Schreiben einen ernsten Hintergrund hat.
Man warf Mirtana "Üble Nachrede" und Verleumdung vor, verlangte unverzügliche Unterlassung und das alles auf ihrer Domain und ganz nebenbei teilte man ihr mit, dass sie auch nicht verlinken dürfe. Um genau zu sein sprach der Betreff u.a. von "unerlaubte links auf die Homepage der ImmoFinanzGmbH". Links klein zu schreiben ist übrigens eine Konstante in der Kommunikation.
Daneben forderte man sie auf, eine Gegendarstellung zu schreiben.
Okay, wer jetzt an April denkt, der irrt. Mirtana schmiss Google an und fand heraus, dass sie bei einer Suche nach der Firma auf Platz 1 gelistet wird. Huch?
Und beim näheren Hinsehen stellte sich heraus, dass ein Kommentator in einem längeren Kommentar sich dazu ausgelassen hat, wie seiner Meinung nach "Schuldenregulierer" dem Schuldner weniger helfen als der eigenen Bilanz.
Unter anderem befanden sich am Ende des Kommentars einige Links, unter anderem eben zu jener Firma, die sich direkt am Anfang der "Ankündigung einer Strafanzeige" so vorstellte:
die Firma ImmoFinazVermittlungsGmbH mit ihrem Sitz in Passau,[...] ist die Holdinggesellschaft und geschäftsführend für die Firma WLS Finanzkonzept GmbH&CoKG,[...]
Mirtana sprach mich dann an und bat mich um Rat. Der fiel mir ehrlich gesagt schwer, weil ich spontan dazu tendierte, die Firma wegen weiterer Ausführungen die ich nicht zitieren möchte, anzuzeigen. Ich habe dann ein wenig nachgedacht und ihr geraten, folgendes zu tun:
An der Stelle hätte die Geschichte beendet sein können. Und wäre vermutlich nie weiter diskutiert worden. Allenfalls im Gedächtnis wäre wieder eine Firma gewesen...
War sie aber nicht, denn die Geschäftsführerin schrieb wieder.
Unter Berufung auf die Tatsache, dass sie promovierte Germanistin sei, schob sie die Kritik an ihrer Schreibweise einfach auf den Empfänger:
Danke für den Hinweis auf die Rechtschreibfehler, die wahrscheinlich anderen mehr Probleme bereiten als Germanisten selber.
Ich muss zugeben, dass finde ich jetzt sehr interessant. Weiterhin sah sie von einer Gegendarstellung ab, schrieb aber weiter:
[...]doch dulde ich keinerlei "links" Ihrerseits auf unsere Homepage. Ich gehe davon aus, dass diese Verknüpfungen unverzüglich gelöscht werden.
Dabei fällt auf, dass sie sich nicht die Mühe gemacht hat nachzusehen. Denn die Links sind verschwunden. Was auch aufällt ist, dass der gleiche Kommentar auch in anderen Blogs zu finden ist oder war.
Allerdings bei Bloggern, die für ihre Standfestigkeit bekannt sind und daher erlaube ich mir die Frage, ob es wirklich nur Mirtanas Google-Ranking war, dass zu dieser "Abmahnung" an ihre Adresse geführt hat oder vielleicht auch die Vorstellung, Mirtana sei "leicht zu überzeugen".
Wie dem auch sei.
Ich schrieb an anderer Stelle schon in Kurzform, was ich von dieser Art der Kommunikation halte.
Interessant auch, dass die Geschäftsführerin einer - ich hoffe ich drücke das richtig aus - Schuldnerberatung sich als promovierte Germanistin ausgibt.
Und dabei vergißt zu erwähnen, dass sie es vermutlich auch mit Landwirtschaft und der Katholischen Religion hat. Denn nach meinem aktuellen Kenntnisstand muß das so sein, wenn sie wie ich vermute die zu dieser Beschreibung passende Berufsschullehrerin ist.
Versteht mich nicht falsch: ich schätze Menschen die anderen Menschen aus der Not helfen wollen - selbst wenn es dabei um eigenen Gewinn geht, sofern wirklich geholfen wird.
Ich schätze auch Lehrer, vor allem an den Berufsschulen, deren Schüler sicher nicht immer einfach sind.
Ich wundere mich nur über eine geschäftsführende Lehrerin in der Schuldenberatung - was aber keinerlei Urteil über ihre Fähigkeiten sein soll. So beide tatsächlich eine Person sind.
Interessant finde ich auch, dass sie meinen Rückrufwunsch, den ich auf der Mobilbox ihres Handys hinterlassen habe, einfach ignoriert hat. Ich hätte sie gerne vor dem Schreiben dieser Zeilen einige Dinge gefragt und - mal ehrlich: Der Mediamarkt redet mit mir, Transparency International redet mit mir. Selbst ein weltweiter Automobilkonzern redet mit mir.
Alles Unternehmen, die es nicht müßten, die mich aus Gründen schierer Größe auch ignorieren könnten. Das sie mit mir reden verstehe ich als Interesse an einer positiven Aussenwirkung des eigenen Unternehmens.
Aber eine Firma, die bisher nach eigener Auskunft erst 2 Kunden erfolgreich abarbeiten konnte und daher jedes bißchen Werbung brauchen könnte, ignoriert meinen Kommunikationswunsch und droht Bloggern böse Folgen an, wenn diese Verlinken. Vielleicht auch, weil mein Scoring nicht annehmen lassen würde, dass ich jemals Kunde werde. Abgesehen davon, dass ich persönlich die Formulierung
Da wir in dem kurzen Bestehen der Firma WLS Finanzkonzept ( Schuldnerberatung) erst zwei zufriedene Kunden erfolgreich abgewickelt haben[...]
mehr als mehrdeutig finde.
Waren es nur 2 Kunden? War man nur bei 2 Kunden erfolgreich? Waren nur 2 Kunden zufrieden mit dem erreichten Erfolg? Wie erzürnt & erregt ist man, wenn man sich letztlich zu solchen Äußerungen hinreißen läßt:
[...]und es werden auf Sie , falls Sie nicht unverzüglich Ihre unseriösen Verleumdungen und links unterlassen, hohe Kosten wegen Geschäftsschädigung auf Sie zukommen.
Dabei hat doch zum Beispiel das Parteibuch eine Menge netter Worte zu sagen, auf die ich jetzt mal verlinke. Weil auf die Firmadarf ich soll man ja nicht verlinken: Klick.
Das Beste ist ja, dass weder Mirtana, noch Marcel noch ich irgendwelche Berichte oder ähnliches vorliegen haben, die sich negativ über die Firma äußern.
Sie hätte also die einmalige Chance gehabt, bei entsprechender Reaktion (und vielleicht auch bei einem etwas geschickteren Beginn der Konversation) eine gut zu findende (aka googelnde) Darstellung des Unternehmens kostenlos plazieren zu können. Statt dessen entschied man sich für: Kollerkommunikation.
Heute schauen wir uns mal an, wie die Firma "WLS Finanzkonzept", vetreten durch die Geschäftsführerin, kommuniziert. Bzw. versucht zu kommunizieren und ich versuche herauszuarbeiten, wo mögliche Problemquellen liegen.
Begonnen hat das alles mit einer eMail an Mirtana.
Das diese eMail überhaupt ihren Empfänger erreichte, liegt vermutlich an Mirtanas Neugierde, bei mir wäre sie ungelesen gelöscht worden: Nicht nur, weil die eMail-Adresse für mich nach Fake klingt und nicht auf der Firmen-Domain, sondern bei T-Online gehostet zu sein schien, auch weil der Betreff lediglich war:
Ankündigung einer Strafanzeige
und der Inhalt aus den 2 Worten
siehe Anlage
bestand. Diese wiederum war eine - der Endung nach - HTML-Datei.
Meiner persönlichen Überzeugung nach hätte das nur Phishing oder der Versuch des Phishings sein können, ich hätte die Anlange selbst in einer Sandbox nicht geöffnet, sofern ich diese Mail überhaupt aus den Spamfilter gelassen hätte.
Gleichwohl hat Mirtana den Anhang geöffnet und dieser war ein Schreiben, das gleich in vielfältiger Weise aufgefallen ist: der nächste Hinweis auf Phshing wäre für mich die Anzahl der Rechtschreib- / Grammatikfehler gewesen, kennt man ja, da heute mehr schlechte Übersetzer als Menschen mit wirklicher Schreibschwäche sowas produzieren. Und in Zeiten der Rechtschreibkorrekturen auch nicht wirklich verständlich ist, wie es dazu kommen kann.
Auch die unstrukturierte Schreibweise und die in meinen Augen sehr eigenwilligen (und in meinen Augen nicht haltbaren, fast schon unsinnigen) Vorwürfe von Verstößen und Drohungen hätten mich nicht annehmen lassen, dass dieses Schreiben einen ernsten Hintergrund hat.
Man warf Mirtana "Üble Nachrede" und Verleumdung vor, verlangte unverzügliche Unterlassung und das alles auf ihrer Domain und ganz nebenbei teilte man ihr mit, dass sie auch nicht verlinken dürfe. Um genau zu sein sprach der Betreff u.a. von "unerlaubte links auf die Homepage der ImmoFinanzGmbH". Links klein zu schreiben ist übrigens eine Konstante in der Kommunikation.
Daneben forderte man sie auf, eine Gegendarstellung zu schreiben.
Okay, wer jetzt an April denkt, der irrt. Mirtana schmiss Google an und fand heraus, dass sie bei einer Suche nach der Firma auf Platz 1 gelistet wird. Huch?
Und beim näheren Hinsehen stellte sich heraus, dass ein Kommentator in einem längeren Kommentar sich dazu ausgelassen hat, wie seiner Meinung nach "Schuldenregulierer" dem Schuldner weniger helfen als der eigenen Bilanz.
Unter anderem befanden sich am Ende des Kommentars einige Links, unter anderem eben zu jener Firma, die sich direkt am Anfang der "Ankündigung einer Strafanzeige" so vorstellte:
die Firma ImmoFinazVermittlungsGmbH mit ihrem Sitz in Passau,[...] ist die Holdinggesellschaft und geschäftsführend für die Firma WLS Finanzkonzept GmbH&CoKG,[...]
Mirtana sprach mich dann an und bat mich um Rat. Der fiel mir ehrlich gesagt schwer, weil ich spontan dazu tendierte, die Firma wegen weiterer Ausführungen die ich nicht zitieren möchte, anzuzeigen. Ich habe dann ein wenig nachgedacht und ihr geraten, folgendes zu tun:
- Links / Kommentar: Es tut ihr im Grunde nicht weh, den Kommentar zu entfernen (nach dem Screenshot) und sie hat nicht im Sinne, der Firma Schaden zuzufügen - warum auch, sie kannte sie bis zu der eMail nicht. Allerdings sollte sie der Firma unmißverständlich klar machen, dass sie nicht die Autorin ist, wie die Rechtslage dabei ist etc. Das ist auch geschehen.
- Gegendarstellung: Von einem Blogger eine solche zu verlangen hat was, ihm aber auch noch aufzuerlegen, diese selber zu schreiben ist schon nur noch sportlich. Ich habe Mirtana geraten, der Firma die Möglichkeit einzuräumen, selber eine Gegendarstellung zu schreiben und diese dann durch Mirtana - sofern keine Rechtsverletzung offensichtlich wäre - veröffentlichen zu lassen. Wäre, in meinen Augen, nur fair. Denn es kann ja sein, dass die Firma eine von den "Guten" ist und ohne Beleg für das Gegenteil will man ja niemanden in die Pfanne hauen. Allerdings sollte, so eine Empfehlung, die Gegendarstellung vielleicht in einem Zustand weniger stark empfundener Erregung geschrieben werden. Um Fehler zu vermeiden und einen Text zu verfassen, den die Leser bei Mirtana auch verstehen würden. Ohne ihn, wie die Ankündigung einer Strafanzeige, mehrfach lesen zu müssen.
- Androhung von Übel: Auch wenn vielleicht bei geneigter Betrachtung der Eindruck hätte entstehen können, man wolle Mirtana nötigen, habe ich ihr geraten die Androhungen zurück zu weisen und ihrerseits klar zu machen, dass sie sich zu verteidigen weiss, wenn man sie ungerechtfertigt angehen sollte.
An der Stelle hätte die Geschichte beendet sein können. Und wäre vermutlich nie weiter diskutiert worden. Allenfalls im Gedächtnis wäre wieder eine Firma gewesen...
War sie aber nicht, denn die Geschäftsführerin schrieb wieder.
Unter Berufung auf die Tatsache, dass sie promovierte Germanistin sei, schob sie die Kritik an ihrer Schreibweise einfach auf den Empfänger:
Danke für den Hinweis auf die Rechtschreibfehler, die wahrscheinlich anderen mehr Probleme bereiten als Germanisten selber.
Ich muss zugeben, dass finde ich jetzt sehr interessant. Weiterhin sah sie von einer Gegendarstellung ab, schrieb aber weiter:
[...]doch dulde ich keinerlei "links" Ihrerseits auf unsere Homepage. Ich gehe davon aus, dass diese Verknüpfungen unverzüglich gelöscht werden.
Dabei fällt auf, dass sie sich nicht die Mühe gemacht hat nachzusehen. Denn die Links sind verschwunden. Was auch aufällt ist, dass der gleiche Kommentar auch in anderen Blogs zu finden ist oder war.
Allerdings bei Bloggern, die für ihre Standfestigkeit bekannt sind und daher erlaube ich mir die Frage, ob es wirklich nur Mirtanas Google-Ranking war, dass zu dieser "Abmahnung" an ihre Adresse geführt hat oder vielleicht auch die Vorstellung, Mirtana sei "leicht zu überzeugen".
Wie dem auch sei.
Ich schrieb an anderer Stelle schon in Kurzform, was ich von dieser Art der Kommunikation halte.
Interessant auch, dass die Geschäftsführerin einer - ich hoffe ich drücke das richtig aus - Schuldnerberatung sich als promovierte Germanistin ausgibt.
Und dabei vergißt zu erwähnen, dass sie es vermutlich auch mit Landwirtschaft und der Katholischen Religion hat. Denn nach meinem aktuellen Kenntnisstand muß das so sein, wenn sie wie ich vermute die zu dieser Beschreibung passende Berufsschullehrerin ist.
Versteht mich nicht falsch: ich schätze Menschen die anderen Menschen aus der Not helfen wollen - selbst wenn es dabei um eigenen Gewinn geht, sofern wirklich geholfen wird.
Ich schätze auch Lehrer, vor allem an den Berufsschulen, deren Schüler sicher nicht immer einfach sind.
Ich wundere mich nur über eine geschäftsführende Lehrerin in der Schuldenberatung - was aber keinerlei Urteil über ihre Fähigkeiten sein soll. So beide tatsächlich eine Person sind.
Interessant finde ich auch, dass sie meinen Rückrufwunsch, den ich auf der Mobilbox ihres Handys hinterlassen habe, einfach ignoriert hat. Ich hätte sie gerne vor dem Schreiben dieser Zeilen einige Dinge gefragt und - mal ehrlich: Der Mediamarkt redet mit mir, Transparency International redet mit mir. Selbst ein weltweiter Automobilkonzern redet mit mir.
Alles Unternehmen, die es nicht müßten, die mich aus Gründen schierer Größe auch ignorieren könnten. Das sie mit mir reden verstehe ich als Interesse an einer positiven Aussenwirkung des eigenen Unternehmens.
Aber eine Firma, die bisher nach eigener Auskunft erst 2 Kunden erfolgreich abarbeiten konnte und daher jedes bißchen Werbung brauchen könnte, ignoriert meinen Kommunikationswunsch und droht Bloggern böse Folgen an, wenn diese Verlinken. Vielleicht auch, weil mein Scoring nicht annehmen lassen würde, dass ich jemals Kunde werde. Abgesehen davon, dass ich persönlich die Formulierung
Da wir in dem kurzen Bestehen der Firma WLS Finanzkonzept ( Schuldnerberatung) erst zwei zufriedene Kunden erfolgreich abgewickelt haben[...]
mehr als mehrdeutig finde.
Waren es nur 2 Kunden? War man nur bei 2 Kunden erfolgreich? Waren nur 2 Kunden zufrieden mit dem erreichten Erfolg? Wie erzürnt & erregt ist man, wenn man sich letztlich zu solchen Äußerungen hinreißen läßt:
[...]und es werden auf Sie , falls Sie nicht unverzüglich Ihre unseriösen Verleumdungen und links unterlassen, hohe Kosten wegen Geschäftsschädigung auf Sie zukommen.
Dabei hat doch zum Beispiel das Parteibuch eine Menge netter Worte zu sagen, auf die ich jetzt mal verlinke. Weil auf die Firma
Das Beste ist ja, dass weder Mirtana, noch Marcel noch ich irgendwelche Berichte oder ähnliches vorliegen haben, die sich negativ über die Firma äußern.
Sie hätte also die einmalige Chance gehabt, bei entsprechender Reaktion (und vielleicht auch bei einem etwas geschickteren Beginn der Konversation) eine gut zu findende (aka googelnde) Darstellung des Unternehmens kostenlos plazieren zu können. Statt dessen entschied man sich für: Kollerkommunikation.
unkreativ.net - 4. Jan, 21:59


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