Digitale Rechtebeschneidung
Wer mich kennt der weiß, dass ich nicht sonderlich happy über all den DRM-Scheiss bin und daher sowohl TPM-Chips im PC verdamme als auch ein Problem mit den Nachfolgern der DVD habe und diese so lange meiden werde, wie eben möglich.
In einem Artikel von Heise bin ich jetzt auf eine interessante Formulierung gestoßen:
Zum Abschluss wiesen die Cyberlink-Programmierer darauf hin, dass PC-Software-Player für Blu-ray Disc und HD DVD nach den AACS-Bestimmungen ohnehin alle 18 Monate die Schlüssel wechseln würden. Diese beziehe PowerDVD automatisch über das Internet. Zwar könne der Anwender diese Aktualisierung ablehnen, könne irgendwann die neu auf den Markt kommenden Scheiben aber nicht mehr wiedergeben.
Abgesehen davon, dass damit natürlich die Möglichkeit gegeben ist, die Lizenzen der Software auf Gültigkeit zu prüfen (und zwar verpflichtend für den User, wenn er weiter das gekaufte(!) Produkt vollumfänglich nutzen will), warum genau soll ich alle 18 Monate um die Erlaubnis bitten, weiterhin gekaufte Scheiben schauen zu dürfen und nach einer intransparenten Willkür des Anbieters ausgeschlossen werden dürfen?
Dazu passend eine Analyse über die Folgen und Auswirkungen der DRM - Technologie auf die Folgekosten und Folgewirkungen für Benutzer von Windows VISTA. Ein weiteres Produkt, dass ich demnächst allenfalls erwerben werde, wenn ich es wirklich mal für ein Spiel brauchen sollte. Ansonsten hat Microsoft es damit geschafft mich loszuwerden. Erklärt mir einer Linux? Danke.
Weil, denken wir immer daran: es geht hier ausschließlich um Kontroll- und Machtbefugnisse der Erzeuger und Rechteinhaber und in keiner Weise um irgendeinen Benefit für den Endkunden und Benutzer. Und viel Geld ausgeben um sich gängeln zu lassen?
In einem Artikel von Heise bin ich jetzt auf eine interessante Formulierung gestoßen:
Zum Abschluss wiesen die Cyberlink-Programmierer darauf hin, dass PC-Software-Player für Blu-ray Disc und HD DVD nach den AACS-Bestimmungen ohnehin alle 18 Monate die Schlüssel wechseln würden. Diese beziehe PowerDVD automatisch über das Internet. Zwar könne der Anwender diese Aktualisierung ablehnen, könne irgendwann die neu auf den Markt kommenden Scheiben aber nicht mehr wiedergeben.
Abgesehen davon, dass damit natürlich die Möglichkeit gegeben ist, die Lizenzen der Software auf Gültigkeit zu prüfen (und zwar verpflichtend für den User, wenn er weiter das gekaufte(!) Produkt vollumfänglich nutzen will), warum genau soll ich alle 18 Monate um die Erlaubnis bitten, weiterhin gekaufte Scheiben schauen zu dürfen und nach einer intransparenten Willkür des Anbieters ausgeschlossen werden dürfen?
Dazu passend eine Analyse über die Folgen und Auswirkungen der DRM - Technologie auf die Folgekosten und Folgewirkungen für Benutzer von Windows VISTA. Ein weiteres Produkt, dass ich demnächst allenfalls erwerben werde, wenn ich es wirklich mal für ein Spiel brauchen sollte. Ansonsten hat Microsoft es damit geschafft mich loszuwerden. Erklärt mir einer Linux? Danke.
Weil, denken wir immer daran: es geht hier ausschließlich um Kontroll- und Machtbefugnisse der Erzeuger und Rechteinhaber und in keiner Weise um irgendeinen Benefit für den Endkunden und Benutzer. Und viel Geld ausgeben um sich gängeln zu lassen?
unkreativ.net - 7. Jan, 12:00

