Baustellen. Überall Baustellen.
Draußen tobt der Wind und ich weiss gerade nicht, was ich denken soll. Derzeit sind hier so viele Baustellen offen, die meine Aufmerksamkeit verlangen, dass ich einfach nichtmal mehr mit Prioritäten in der Lage bin, mich um alles angemessen zu kümmern.
Und wenn dann noch "Kollegen" wiederholt und wiederholt versuchen, mir ans Bein zu pinkeln um ihre eigene Unfähigkeit zu überdecken und ich dann ernsthaft noch Energie darauf verwenden muss, mich damit auseinander zu setzen, dann stellt sich mir die Frage "Geht's noch"?
Ich meine, ich weiss ja das ich in einem Haus Arbeite, das Verrückte macht. Bisher hatte ich aber nicht begriffen, wie offensichtlich der Wahnsinn hier schon umgegriffen hat.
Wenn ich dann in mein Privatleben schaue, in dem auch eine handvoll handfester Probleme zu sehen sind, um die ich mich eigentlich kümmern müßte, wollte und würde, dann bleibt nur noch die Frage, waraum ich nicht auswandere. Ganz weit weg.
Und eigentlich, ganz eigentlich, suche ich doch nur nach einer Gelegenheit, mal ganz in Ruhe zu äußern was ich über die Hartz - Gesetze denke. Jetzt wo wohl klar ist, dass jemand der massiver Rechtsbrüche schuldig gesprochen wird (wurde?) Gesetze mitentwickelt hat, die unglaubliche viele Menschen an den Rand des Nichts bringen.
Aber nein, statt mich damit beschäftigen zu können was uns daran hindert, als Gesamtgesellschaft nach vorne zu kommen, kriege ich es nichtmal richtig gebacken, hier die Dinge so wegzusortieren, dass ich mich wieder auf die "wichtigen" Dinge konzentrieren kann.
Und der Sturm beginnt gerade erst.
Draussen wie Drinnen.
Und wenn dann noch "Kollegen" wiederholt und wiederholt versuchen, mir ans Bein zu pinkeln um ihre eigene Unfähigkeit zu überdecken und ich dann ernsthaft noch Energie darauf verwenden muss, mich damit auseinander zu setzen, dann stellt sich mir die Frage "Geht's noch"?
Ich meine, ich weiss ja das ich in einem Haus Arbeite, das Verrückte macht. Bisher hatte ich aber nicht begriffen, wie offensichtlich der Wahnsinn hier schon umgegriffen hat.
Wenn ich dann in mein Privatleben schaue, in dem auch eine handvoll handfester Probleme zu sehen sind, um die ich mich eigentlich kümmern müßte, wollte und würde, dann bleibt nur noch die Frage, waraum ich nicht auswandere. Ganz weit weg.
Und eigentlich, ganz eigentlich, suche ich doch nur nach einer Gelegenheit, mal ganz in Ruhe zu äußern was ich über die Hartz - Gesetze denke. Jetzt wo wohl klar ist, dass jemand der massiver Rechtsbrüche schuldig gesprochen wird (wurde?) Gesetze mitentwickelt hat, die unglaubliche viele Menschen an den Rand des Nichts bringen.
Aber nein, statt mich damit beschäftigen zu können was uns daran hindert, als Gesamtgesellschaft nach vorne zu kommen, kriege ich es nichtmal richtig gebacken, hier die Dinge so wegzusortieren, dass ich mich wieder auf die "wichtigen" Dinge konzentrieren kann.
Und der Sturm beginnt gerade erst.
Draussen wie Drinnen.
unkreativ.net - 18. Jan, 12:25 - abgelegt unter: Tag-Gedanken
3 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Nova (anonym) - 18. Jan, 18:10
Warum Du nicht auswanderst? Na, weil weglaufen keine Probleme löst und wahrscheinlich auch nicht glücklicher macht. Stürme gibts immer und die gehen auch irgendwann mal vorüber, mit mehr oder weniger Schaden. Deshalb alles mal in Ruhe aussitzen und dann klappt das schon, drinnen wie draußen...
Prospero - 18. Jan, 18:43
Um es mal so zu sagen: Stürme sorgen im Wald dafür, dass morsche Bäume umfallen, sie machen Platz für neues, fegen alte Äste davon und blasen altes Gerümpel davon. So schlimm das auch im Moment sein mag - danach sieht man alles etwas klarer. So wie nach einem dichten Regenschauer die Luft ja auch angenehmer ist. Das ist momentan vielleicht alles zu viel, aber vielleicht hast du auch die falsche Strategie: Alles auf einmal zu erledigen ist sowieso immer verkehrt, mach erstmal eine Baustelle fertig - egal welche - dann die nächste, dann die nächste, dann wieder die nächste und irgendwann wirst du dich darüber wundern, wie fix und schnell und problemlos das alles ging.


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