Sinnfreie Umfragen...
Man sagt ja, man soll keiner Statistik trauen, die man nicht selbst gefälscht hat. Und wenn bald eine über die Qualitäten gesetzlicher Krankenkassen erscheint, werde ich der trauen. Denn:
Gerade geht das Telefon, eine nette Frauenstimme vom Forsa oder so fragt, ob ich Zeit hätte und Lust an einer Umfrage teil zu nehmen.
Joah, sage ich. Heut ja nix mehr vor :-)
Und nach ein paar einleitenden Worten erklärt sie mir, es ginge darum, welche GKV welchen Eindruck in der Öffentlichkeit hinterlassen hat.
Meinen Einwand, dass ich dafür ein denkbar schlechter Gesprächspartner bin, weil ich seit ca. 1 Million Jahre privat versichert bin, brachte sie zum Schmunzeln und wir haben uns dann drauf geeinigt, dass ich einfach auf jede Frage (Wie würdem Sie sagen, dass...) mit einer Schulnote 1 bis 6 antworte. Auch, wenn ich weder die Frage verstehe, noch von den jeweiligen Kassen abseits der AOK wirklich mal gehört habe...
Ich fühlte mich genötigt zu erwähnen, ich würde das mittels eines Würfels machen würde, der gerade hier herumlag und sie antwortete nur schlagfertig, das sei vermutlich noch realistischer als bei den meisten anderen ;-)
So haben wir uns dann durch die Fragen und Kassen gehangelt und hatten einiges zu lachen. Gefiel mir, die Frau.
Die statistischen Fragen am Ende (Altersgruppe etc. Und ja, ich habe natürlich 25-30 genommen) zeigten aber nochmal, dass ich nicht Zielgruppe gewesen sein kann, sowohl was die Haushaltsgröße, dass Einkommen oder Ausbildung etc. betreffend.
Egal. Ich habe definitv das Ergebnis verfälscht, sehr sinnfreie Antworten geliefert und daher sage ich Euch: Glaubt dieser Umfrage!
Gerade geht das Telefon, eine nette Frauenstimme vom Forsa oder so fragt, ob ich Zeit hätte und Lust an einer Umfrage teil zu nehmen.
Joah, sage ich. Heut ja nix mehr vor :-)
Und nach ein paar einleitenden Worten erklärt sie mir, es ginge darum, welche GKV welchen Eindruck in der Öffentlichkeit hinterlassen hat.
Meinen Einwand, dass ich dafür ein denkbar schlechter Gesprächspartner bin, weil ich seit ca. 1 Million Jahre privat versichert bin, brachte sie zum Schmunzeln und wir haben uns dann drauf geeinigt, dass ich einfach auf jede Frage (Wie würdem Sie sagen, dass...) mit einer Schulnote 1 bis 6 antworte. Auch, wenn ich weder die Frage verstehe, noch von den jeweiligen Kassen abseits der AOK wirklich mal gehört habe...
Ich fühlte mich genötigt zu erwähnen, ich würde das mittels eines Würfels machen würde, der gerade hier herumlag und sie antwortete nur schlagfertig, das sei vermutlich noch realistischer als bei den meisten anderen ;-)
So haben wir uns dann durch die Fragen und Kassen gehangelt und hatten einiges zu lachen. Gefiel mir, die Frau.
Die statistischen Fragen am Ende (Altersgruppe etc. Und ja, ich habe natürlich 25-30 genommen) zeigten aber nochmal, dass ich nicht Zielgruppe gewesen sein kann, sowohl was die Haushaltsgröße, dass Einkommen oder Ausbildung etc. betreffend.
Egal. Ich habe definitv das Ergebnis verfälscht, sehr sinnfreie Antworten geliefert und daher sage ich Euch: Glaubt dieser Umfrage!
unkreativ.net - 7. Mrz, 16:37

