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Auf der anderen Seite ist es ja durchaus im Interesse der SPD, dass da jemand noch gröber verkackt als sie selber. Dann achtet wenigstens keiner auf das geradezu apokalyptische Totalversagen der Frau Schmidt im Gesundheitswesen. Den Steinmeier haben sie ja offenbar aus dem Verkehr gezogen, so schlecht war der, das macht jetzt alles die Merkel persönlich. Die Zypries hat die SPD noch nicht konditioniert, mal die Klappe zu halten, die zieht immer noch ständig aktiv und auffällig die Aufmerksamkeit auf ihr Umkippen. Der Steinbrück hat es geschafft, daß wir trotz immenser zusätzlicher Steuereinnahmen trotzdem noch eine Neuverschuldung haben. Münte überwacht auch nur noch die rauchenden Ruinen seines Ressorts, denn Arbeit haben wir nicht mehr, und Soziales gibt es auch nicht mehr seit Hartz IV. Der Tiefensee ist ja auch eine einzige Katastrophe mit dem Bahn-Debakel, und für den Naturschutz tut inzwischen die CDU mehr als die SPD. Soviel zum SPD-Kabinett. Insofern könnte ich es schon verstehen, so als Strategie, wenn die SPD den Schäuble im Amt läßt, damit ihre eigene Inkompetenz nicht so auffällt. Denn in der Politik geht es ja nicht darum, irgendwas gut zu machen, sondern die Probleme so lange hinzuhalten, dass sie die Nachfolgeregierung hat.
Geklaut und verlinkt bei und zu Fefe.
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unkreativ.net - 26. Sep, 09:22


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