I am Legend
Um es vorweg zu sagen: der Film ist besser, als ich erwartet hätte. Auch wenn die Animationen (besonders die Szene, in der die Löwin das Rotwild erlegt) teilweise doch sehr künstlich aussehen, hat der Film was. Was nicht zuletzt an Will Smith liegt (allgemeines anerkennendes Gemurmel, wenn er halb nackt seinen Body stählt ;-) ).
Leider ist der Film sehr amerikanisch und an einer Stelle weiss ich nicht, ob ich zu blöd bin, sie als sarkastisch oder zynisch zu interpretieren, oder ob hier die typische amerikanische Arroganz zum Vorschein kommt: Er steht im Labor, macht Notizen und sagt dabei, die Desozialisation sei abgeschlossen - dabei ist an der Stelle schon klar, das es eigentlich anders ist.
Der Film hat, wie so viele in letzter Zeit, viel Potential, dass er nicht ausschöpft. Zu viele Fragen bleiben letztlich offen und das die Protagonistin dann doch noch weitere Überlebende findet, weil Gott es ihr gesagt hat... nun, lassen wir das dahingestellt. Außerdem hätte man statt des Schmetterlings ruhig das Original - the white Rabbit - nehmen können.
Mehr Anspielungen möchte ich nicht machen, um Euch den Film nicht komplett zu erzählen. Denn angucken kann man den sich: relativ wenig Geballer, am Anfang etwas viel Will Smith und ein zäher Einstieg, dafür am Ende jede Menge offener Fragen (Teil 2?).
Mein Tip: Wer Will Smith mag, Action-Filme mag, "Zombies" mag und allgemein eher nicht so hohe Ansprüche wie an "Das Parfüm" oder "Ein Sommernachtstraum" stellt, der kann ihn sich ruhig anschauen. Popcorn nicht vergessen!
Und P.S.: Es ist, anders als ich vor einiger Zeit dacht, doch nicht wirklich eine einfach nur andere Version von Resident Evil. Natürlich gibt es Bezüge, auch zu 28 Days Later (hier eigentlich noch mehr), aber man hat trotzdem einen "eigenständigen" Film geschaffen. Glück gehabt ;-)
Leider ist der Film sehr amerikanisch und an einer Stelle weiss ich nicht, ob ich zu blöd bin, sie als sarkastisch oder zynisch zu interpretieren, oder ob hier die typische amerikanische Arroganz zum Vorschein kommt: Er steht im Labor, macht Notizen und sagt dabei, die Desozialisation sei abgeschlossen - dabei ist an der Stelle schon klar, das es eigentlich anders ist.
Der Film hat, wie so viele in letzter Zeit, viel Potential, dass er nicht ausschöpft. Zu viele Fragen bleiben letztlich offen und das die Protagonistin dann doch noch weitere Überlebende findet, weil Gott es ihr gesagt hat... nun, lassen wir das dahingestellt. Außerdem hätte man statt des Schmetterlings ruhig das Original - the white Rabbit - nehmen können.
Mehr Anspielungen möchte ich nicht machen, um Euch den Film nicht komplett zu erzählen. Denn angucken kann man den sich: relativ wenig Geballer, am Anfang etwas viel Will Smith und ein zäher Einstieg, dafür am Ende jede Menge offener Fragen (Teil 2?).
Mein Tip: Wer Will Smith mag, Action-Filme mag, "Zombies" mag und allgemein eher nicht so hohe Ansprüche wie an "Das Parfüm" oder "Ein Sommernachtstraum" stellt, der kann ihn sich ruhig anschauen. Popcorn nicht vergessen!
Und P.S.: Es ist, anders als ich vor einiger Zeit dacht, doch nicht wirklich eine einfach nur andere Version von Resident Evil. Natürlich gibt es Bezüge, auch zu 28 Days Later (hier eigentlich noch mehr), aber man hat trotzdem einen "eigenständigen" Film geschaffen. Glück gehabt ;-)
unkreativ.net - 11. Jan, 07:01 - abgelegt unter: Bewegte Bilder

