Wirtschaft? Viel zu kompliziert...
Wo ich gerade so über Wirtschaft, das Heute und das Morgen nachdenke, frage ich mich mal wieder, ob die kollektive Intelligenz der Menschen eigentlich nix bessere zu tun hat, als komplizierte Systeme immer noch ein wenig komplizierter zu machen.
Das ist ja unter anderem bei der Hypotheken-Blase gerade so, die im Moment so wunderschön in schillernden Farben zerplatzt und Institute ins Wanken bringt, die auf Grund ihrer Größe eigentlich selbststabilisierend sein sollten.
Ein schönes Beispiel dafür, wie man Dinge kompliziert machen kann - und eine wahre Freude für Menschen die gerne mit Zahlen und komplizierten Formeln spielen, ist dabei die sogenannte Laffer-Kurve. Denn so nüchtern sich der Artikel in der Wikipedia auch liest, er geht leider nicht wirklich darauf ein, dass die Laffer-Kurve zwar sinnvoll klingt, in der Realität aber eigentlich nicht berechnet werden kann. Und was habe ich für eine Grafik, wenn ich das zu Grunde liegende Zahlenmaterial nicht berechnen kann?
Stellt sich die Frage, was es bringt überhaupt darüber nachzudenken, wie man berechnen könnte, was die maximale ertragbare Abgabenlast ist. Dabei könnte man sich doch einfach an das Maximumprinzip halten und gut ist. Dann müßte man die Steuern nicht mehr erhöhen und würde sich einfach mit dem zufrieden geben, was man (der Staat) hat.
Aber gut, ich gebe zu: damit ginge ja eine Steuerungsmöglichkeit verloren. Die allerdings... manchmal zweifelhaft ist.
Ich frag ja nur ;-)
Das ist ja unter anderem bei der Hypotheken-Blase gerade so, die im Moment so wunderschön in schillernden Farben zerplatzt und Institute ins Wanken bringt, die auf Grund ihrer Größe eigentlich selbststabilisierend sein sollten.
Ein schönes Beispiel dafür, wie man Dinge kompliziert machen kann - und eine wahre Freude für Menschen die gerne mit Zahlen und komplizierten Formeln spielen, ist dabei die sogenannte Laffer-Kurve. Denn so nüchtern sich der Artikel in der Wikipedia auch liest, er geht leider nicht wirklich darauf ein, dass die Laffer-Kurve zwar sinnvoll klingt, in der Realität aber eigentlich nicht berechnet werden kann. Und was habe ich für eine Grafik, wenn ich das zu Grunde liegende Zahlenmaterial nicht berechnen kann?
Stellt sich die Frage, was es bringt überhaupt darüber nachzudenken, wie man berechnen könnte, was die maximale ertragbare Abgabenlast ist. Dabei könnte man sich doch einfach an das Maximumprinzip halten und gut ist. Dann müßte man die Steuern nicht mehr erhöhen und würde sich einfach mit dem zufrieden geben, was man (der Staat) hat.
Aber gut, ich gebe zu: damit ginge ja eine Steuerungsmöglichkeit verloren. Die allerdings... manchmal zweifelhaft ist.
Ich frag ja nur ;-)
unkreativ.net - 5. Feb, 08:36


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