Good Bye eBay?
Vor ein paar Tagen hatte ich was interessantes auf Sajonara gelesen, dass mich stutzig gemacht hat.
Gestern dann eine Mail im Postfach von eBay und heute schon bei Heise:
Klick!
Demnach verdonnert eBay "schlechte Verkäufer" dazu, das hauseigene Banksystem Paypal zu nutzen. Abgesehen von wettbewerbsrechtlichen Fragen, die mir da sofort in den Sinn kommen, glaube ich folgendes:
Ebay wird zu gierig.
Im Bewußtsein dessen, dass höhere Angebotspreise und höhere Verkaufsprovisionen nicht angenommen werden, kommt man hier durch die Hintertür, denn bei Paypal muss der Empfänger(!) einer Zahlung eine Gebühr begleichen.
Was meint Ihr wie lange es dauert, bis ganz viele Verkäufer als "schlecht" gelten, bis zahlreiche Produktgruppen als "risikoreich" gelten und bis wann dann alle für alles Paypal angeben müssen?
Zusammen mit der Änderung der Bewertungsrichtlinien wird es ohnehin immer schwieriger werden, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Ich denke, Ebay hat es eigentlich hinter sich. Wer klug ist, sucht vermutlich nach Alternativen und findet diese auch. Und damit ist auf Dauer auch das Argument der Marktdominanz hinfällig. In meinen Augen ist der Kurs von Ebay falsch. Und ich denke, dass zahlreiche andere Leute auch in die Versuchung kommen könnten, sich eine andere Handelsplattform zu suchen.
Gestern dann eine Mail im Postfach von eBay und heute schon bei Heise:
Klick!
Demnach verdonnert eBay "schlechte Verkäufer" dazu, das hauseigene Banksystem Paypal zu nutzen. Abgesehen von wettbewerbsrechtlichen Fragen, die mir da sofort in den Sinn kommen, glaube ich folgendes:
Ebay wird zu gierig.
Im Bewußtsein dessen, dass höhere Angebotspreise und höhere Verkaufsprovisionen nicht angenommen werden, kommt man hier durch die Hintertür, denn bei Paypal muss der Empfänger(!) einer Zahlung eine Gebühr begleichen.
Was meint Ihr wie lange es dauert, bis ganz viele Verkäufer als "schlecht" gelten, bis zahlreiche Produktgruppen als "risikoreich" gelten und bis wann dann alle für alles Paypal angeben müssen?
Zusammen mit der Änderung der Bewertungsrichtlinien wird es ohnehin immer schwieriger werden, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Ich denke, Ebay hat es eigentlich hinter sich. Wer klug ist, sucht vermutlich nach Alternativen und findet diese auch. Und damit ist auf Dauer auch das Argument der Marktdominanz hinfällig. In meinen Augen ist der Kurs von Ebay falsch. Und ich denke, dass zahlreiche andere Leute auch in die Versuchung kommen könnten, sich eine andere Handelsplattform zu suchen.
unkreativ.net - 30. Apr, 15:32 - abgelegt unter: Wirtschafts-Wahn
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