Sauerländer Personalpolitik made in Duisburg
Gastbeitrag:
Nachdem Herr Sauerland neuer OB von Duisburg wurde, hörte man noch: Alles soll anders, soll besser werden!
Dazu gehörte auch das Versprechen, dass loyale SPD-Mitarbeiter in Verwaltung und Gesellschaften auf ihren Stellen bleiben und freie Posten parteibuchunabhängig nach Können besetzt werden sollten.
Spätestens als der allseits geschätzte OB-Büroleiter, Dieter Polok, gehen musste und der erfolgreiche Chef der Beschäftigungsgesellschaft, Horst Scherschel, abgeschossen wurde, war klar: alles nur gelogen! Wer eine SPD-Mitgliedschaft hat, fliegt raus!
Jetzt kam es noch dicker. Erst wurde die schwächste Kandidatin zur Integrationsbeauftragten gemacht, weil sie Aktivistin der Grünen war und jetzt sollte den lukrativen Chef-Sessel bei der Beschäftigungsförderung eine weitere Grüne bekommen. Damit sollten die Grünen als Koalitionspartner nach vielen Streitigkeiten mit der CDU ruhig und zufrieden gestellt werden.
Aber so leicht machte es sich der kleinere Büdnispartner dann doch nicht. Die Kandidatin wurde in der Fraktion mit kritischen Fragen überhäuft und warf entnervt hin. Und zwar nur wenige Tage vor der Ratssitzung, in der sie gewählt werden sollte.
Für Chef-"Saubermann" Sauerland war guter Rat billig: die CDU nahm ohne Ausschreibung und Kandidatenwettbewerb einfach gleich einen der ihren, der Personalchef bei der städtischen Entsorgungsfirma arbeite - und dort mit allen Ärger bekommen hatte wegen seiner ruppigen Art. Die anderen Parteien im Rat konnten den Vorschlag nicht einmal kritisch prüfen, da war er vom OB Sauerland schon durchgedrückt.
Wetten, das die "arme" Grüne jetzt auf den Stuhl des wegbeförderten Personal-Chefs der Entsorgung kommt!? Und alle sind wieder zufrieden!???"
(Verfasser dem Blogbetreiber bekannt)
Nachdem Herr Sauerland neuer OB von Duisburg wurde, hörte man noch: Alles soll anders, soll besser werden!
Dazu gehörte auch das Versprechen, dass loyale SPD-Mitarbeiter in Verwaltung und Gesellschaften auf ihren Stellen bleiben und freie Posten parteibuchunabhängig nach Können besetzt werden sollten.
Spätestens als der allseits geschätzte OB-Büroleiter, Dieter Polok, gehen musste und der erfolgreiche Chef der Beschäftigungsgesellschaft, Horst Scherschel, abgeschossen wurde, war klar: alles nur gelogen! Wer eine SPD-Mitgliedschaft hat, fliegt raus!
Jetzt kam es noch dicker. Erst wurde die schwächste Kandidatin zur Integrationsbeauftragten gemacht, weil sie Aktivistin der Grünen war und jetzt sollte den lukrativen Chef-Sessel bei der Beschäftigungsförderung eine weitere Grüne bekommen. Damit sollten die Grünen als Koalitionspartner nach vielen Streitigkeiten mit der CDU ruhig und zufrieden gestellt werden.
Aber so leicht machte es sich der kleinere Büdnispartner dann doch nicht. Die Kandidatin wurde in der Fraktion mit kritischen Fragen überhäuft und warf entnervt hin. Und zwar nur wenige Tage vor der Ratssitzung, in der sie gewählt werden sollte.
Für Chef-"Saubermann" Sauerland war guter Rat billig: die CDU nahm ohne Ausschreibung und Kandidatenwettbewerb einfach gleich einen der ihren, der Personalchef bei der städtischen Entsorgungsfirma arbeite - und dort mit allen Ärger bekommen hatte wegen seiner ruppigen Art. Die anderen Parteien im Rat konnten den Vorschlag nicht einmal kritisch prüfen, da war er vom OB Sauerland schon durchgedrückt.
Wetten, das die "arme" Grüne jetzt auf den Stuhl des wegbeförderten Personal-Chefs der Entsorgung kommt!? Und alle sind wieder zufrieden!???"
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unkreativ.net - 5. Mai, 08:00


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