Das Einundzwanzigste Jahrhundert
Im Moment kann ich mich nicht beklagen, was Beratungsanfragen angeht. Wie man sieht, muss mein Blog im Moment ein wenig darunter leiden, weil ich einfach nicht die Zeit habe, mich um alles in gleichen Umfang zu kümmern.
Gestern kam dann eine neue Frage, diesmal wieder aus der Politik: Eine kleine Stadt am Niederrhein schaut neidisch auf die Nachbarstadt: etwa gleich gross, doch in Sachen Kommunikation, Bürger-Partizipation und Internet meilenweit voraus.
Und jetzt - weil ich natürlich meine Klappe wieder nicht halten durfte - bin ich aufgefordert ein Konzept zu entwickeln, wie man denn erfolgreich den Sprung in das 21. Jahrhundert schafft.
Das Problem dürfte die Manschaft sein. Wie in einem anderen Politik-Job, gilt auch in dem Fall schon der "Besitz" einer statischen Internetseite als riesen Schritt nach vorne, von Interaktion oder anderem Teufelszeug reden wir also mal gar nicht.
Neben der konzeptionellen Arbeit, wird hier also wohl auch insbesondere Coaching zu meinen Aufgaben gehören: Wie bekomme ich die Leute für Technik und deren Auswirkungen begeistert, wie schaffe ich Akzeptanz und die Bereitschaft, sich (gerne auch kritisch) mit den Möglichkeiten von heute auseinander zu setzen und damit im Ergebnis vielleicht sogar wieder einen Schritt auf den Wähler zuzugehen?
Und meine "Auftraggeber" halten es derzeit sogar noch verwerflich, an sowas wie CRM für Wähler und Interessierte überhaupt nur zu denken. Das ist toll: ich kann wieder ganz von vorne anfangen und Strukturen ganz nach meinem Gusto entwickeln. Und einer unter den Beteiligten (oder Betroffenen) macht den Eindruck, dass er mir eine ordentliche Hilfe beim Bretter bohren sein wird.
Mal sehen: Am 25. Mai starte ich einen Testballon. Soll ich berichten? ;-)
Und vielleicht gelingt mir sogar in weiter, weiter Zukunft durch ein sich jetzt entwickelndes Netzwerk von Polit-Funktionären Einfluß auszüben. Und ich wüßte schon, was ich gerne als erstes anpacken würde... Im Endeffekt glaube ich immer noch, dass Deutschland ein sehr gutes Land ist und ich denke, es lohnt sich der Versuch, etwas zu ändern. Genug der Verdrossenheit, packen wir es doch einfach mal an und schauen wir mal, ob wir das System nicht "infiltrieren" und zumindest in Teilen nach eigenen Wünschen und Vorstellungen mit umformen können. Für ein vielleicht sogar besseres Morgen!
Gestern kam dann eine neue Frage, diesmal wieder aus der Politik: Eine kleine Stadt am Niederrhein schaut neidisch auf die Nachbarstadt: etwa gleich gross, doch in Sachen Kommunikation, Bürger-Partizipation und Internet meilenweit voraus.
Und jetzt - weil ich natürlich meine Klappe wieder nicht halten durfte - bin ich aufgefordert ein Konzept zu entwickeln, wie man denn erfolgreich den Sprung in das 21. Jahrhundert schafft.
Das Problem dürfte die Manschaft sein. Wie in einem anderen Politik-Job, gilt auch in dem Fall schon der "Besitz" einer statischen Internetseite als riesen Schritt nach vorne, von Interaktion oder anderem Teufelszeug reden wir also mal gar nicht.
Neben der konzeptionellen Arbeit, wird hier also wohl auch insbesondere Coaching zu meinen Aufgaben gehören: Wie bekomme ich die Leute für Technik und deren Auswirkungen begeistert, wie schaffe ich Akzeptanz und die Bereitschaft, sich (gerne auch kritisch) mit den Möglichkeiten von heute auseinander zu setzen und damit im Ergebnis vielleicht sogar wieder einen Schritt auf den Wähler zuzugehen?
Und meine "Auftraggeber" halten es derzeit sogar noch verwerflich, an sowas wie CRM für Wähler und Interessierte überhaupt nur zu denken. Das ist toll: ich kann wieder ganz von vorne anfangen und Strukturen ganz nach meinem Gusto entwickeln. Und einer unter den Beteiligten (oder Betroffenen) macht den Eindruck, dass er mir eine ordentliche Hilfe beim Bretter bohren sein wird.
Mal sehen: Am 25. Mai starte ich einen Testballon. Soll ich berichten? ;-)
Und vielleicht gelingt mir sogar in weiter, weiter Zukunft durch ein sich jetzt entwickelndes Netzwerk von Polit-Funktionären Einfluß auszüben. Und ich wüßte schon, was ich gerne als erstes anpacken würde... Im Endeffekt glaube ich immer noch, dass Deutschland ein sehr gutes Land ist und ich denke, es lohnt sich der Versuch, etwas zu ändern. Genug der Verdrossenheit, packen wir es doch einfach mal an und schauen wir mal, ob wir das System nicht "infiltrieren" und zumindest in Teilen nach eigenen Wünschen und Vorstellungen mit umformen können. Für ein vielleicht sogar besseres Morgen!
unkreativ.net - 14. Mai, 11:25


Aber nür dünne
Na da werden wir aber eine stromfreie Bohlösung finden müssen, oder ?