Wenn Kompetenzen um Komeptenz rangeln ;-)
Es gibt manchmal Dinge im Leben, die will und kann man nicht glauben.
Es ist so: Mischt man in der Politik mit, wird man angefeindet und angefreundet. Leider kann man sich weder die Feinde, noch die Freunde in den meisten Fälle aussuchen. Und natürlich bekommt man allerlei vorgeworfen. Zu den liebsten Vorwürfen die man mir macht gehört, dass ich politisch festgefahren sei. Was nicht einer gewissen Komik entbehrt, weil für mich keine Partei um Rat gefragt hat, sondern immer ein Mensch und ich daher verschiedenen Parteien in verschiedenen Funktionen schon beratend helfen durfte. Bzw. halt den dahinter stehenden Menschen.
Nicht unlustig ist natürlich auch die Spannung: Während der SPD-OB-Kandidat in Duisburg seine neue Website ja schon länger online hat und diese ganz bewusst auf Kommunikation via Blog und eMails ausgerichtet wird - und so auch angenommen wurde - bastelt der dortige CDU-Kandidat noch immer. Oder lässt basteln. Und seit vielen Wochen schon lese ich auf seiner Website: "Meine neue Präsentation wird ab Dezember / Januar für Sie unter [] erreichbar sein." Und bald ist ja auch Januar und spätestens dann sollte die Spannung ein Ende haben, wie er der SPD kontert.
Ich mag diese Art von Wettkampf. Ich mag es, wenn man sich fair misst und das führt zu einem weiteren Punkt: Die Linke. Anders, als von wenigen wohl angenommen wird, interessiere ich mich sehr wohl auch für Die Linke. Was ja zu meinem Urteil führt, dass es für mich schwer bis unmöglich ist, in ernste Diskussionen mit den mir begegneten Mitgliedern der Partei Die Linke einzutreten.
Jetzt hat Die Linke in Duisburg natürlich auch eine Website. Und während sich über Geschmack streiten lässt, gibt es doch zumindest Inhalte und Aussagen. Nach meinem Eindruck deutlich weniger (sowohl die OL- als auch die KV-Seite) zur Diskussion einladend, aber immerhin Inhalte.
Nun tritt ein Blogger sehr stark für Die Linke in Herne ein. Auch wenn er kürzlich seine eigene Rolle in der Öffentlichkeit dahingehen konkretisierte, dass er nicht deren Sprecher ist:
Das muss er auch nicht sein, weil seine Worte auch für sich stehen können.
Und das, was dahinter steht: Schaut man nämlich auf die Website des Kreisverbandes in Herne, empfängt einen an den meisten Stellen gähnende Leere oder der berühmte Hans Mustermann. Denn Die Linke dort hat wohl das CMS übernommen, aber bisher kaum Inhalte hinterlegt.
Das ist schon unangenehm genug.
Schlimmer wird es aber, wenn jener Blogger jetzt 2 Aussagen postuliert, die nach meiner Interpretation den Schluss zulassen, dass er Einblick in die Interna hat, wenn er nicht sogar der angesprochene Admin ist:
3 Wochen sind im Internet eine kleine bis mittlere Ewigkeit. Eine leere Website ist schon fast das Schlimmste. Aber dann noch verlauten zu lassen, dass der mit der Betreuung vertraute Mensch vielleicht gar nicht in der Lage ist, die Betreuung durchzuführen, ist ein Desaster. Rein vom Marketing-Charakter einer solchen Website aus betrachtet.
Und was macht man in so einem Fall?
Ich habe einfach mal Die Linke in Herne angeschrieben und gebeten, mir zu sagen, was man vorhat, was kommen wird. Kommt eine Antwort, steht sie hier.
Es ist so: Mischt man in der Politik mit, wird man angefeindet und angefreundet. Leider kann man sich weder die Feinde, noch die Freunde in den meisten Fälle aussuchen. Und natürlich bekommt man allerlei vorgeworfen. Zu den liebsten Vorwürfen die man mir macht gehört, dass ich politisch festgefahren sei. Was nicht einer gewissen Komik entbehrt, weil für mich keine Partei um Rat gefragt hat, sondern immer ein Mensch und ich daher verschiedenen Parteien in verschiedenen Funktionen schon beratend helfen durfte. Bzw. halt den dahinter stehenden Menschen.
Nicht unlustig ist natürlich auch die Spannung: Während der SPD-OB-Kandidat in Duisburg seine neue Website ja schon länger online hat und diese ganz bewusst auf Kommunikation via Blog und eMails ausgerichtet wird - und so auch angenommen wurde - bastelt der dortige CDU-Kandidat noch immer. Oder lässt basteln. Und seit vielen Wochen schon lese ich auf seiner Website: "Meine neue Präsentation wird ab Dezember / Januar für Sie unter [] erreichbar sein." Und bald ist ja auch Januar und spätestens dann sollte die Spannung ein Ende haben, wie er der SPD kontert.
Ich mag diese Art von Wettkampf. Ich mag es, wenn man sich fair misst und das führt zu einem weiteren Punkt: Die Linke. Anders, als von wenigen wohl angenommen wird, interessiere ich mich sehr wohl auch für Die Linke. Was ja zu meinem Urteil führt, dass es für mich schwer bis unmöglich ist, in ernste Diskussionen mit den mir begegneten Mitgliedern der Partei Die Linke einzutreten.
Jetzt hat Die Linke in Duisburg natürlich auch eine Website. Und während sich über Geschmack streiten lässt, gibt es doch zumindest Inhalte und Aussagen. Nach meinem Eindruck deutlich weniger (sowohl die OL- als auch die KV-Seite) zur Diskussion einladend, aber immerhin Inhalte.
Nun tritt ein Blogger sehr stark für Die Linke in Herne ein. Auch wenn er kürzlich seine eigene Rolle in der Öffentlichkeit dahingehen konkretisierte, dass er nicht deren Sprecher ist:
Das muss er auch nicht sein, weil seine Worte auch für sich stehen können.
Und das, was dahinter steht: Schaut man nämlich auf die Website des Kreisverbandes in Herne, empfängt einen an den meisten Stellen gähnende Leere oder der berühmte Hans Mustermann. Denn Die Linke dort hat wohl das CMS übernommen, aber bisher kaum Inhalte hinterlegt.
Das ist schon unangenehm genug.
Schlimmer wird es aber, wenn jener Blogger jetzt 2 Aussagen postuliert, die nach meiner Interpretation den Schluss zulassen, dass er Einblick in die Interna hat, wenn er nicht sogar der angesprochene Admin ist:
- Er schreibt, es sei kein technisches Problem vorhanden, es sei einfach so, dass noch keine Inhalte vorlägen und die Website ja auch erst seit 3 Wochen online ist
- Weiter schreibt er, dass der Admin ohnehin (noch) nicht in der Lage ist, das im Hintergrund laufende System zu bedienen. Er spricht davon, dass der Admin sich erst einarbeiten müsse.
3 Wochen sind im Internet eine kleine bis mittlere Ewigkeit. Eine leere Website ist schon fast das Schlimmste. Aber dann noch verlauten zu lassen, dass der mit der Betreuung vertraute Mensch vielleicht gar nicht in der Lage ist, die Betreuung durchzuführen, ist ein Desaster. Rein vom Marketing-Charakter einer solchen Website aus betrachtet.
Und was macht man in so einem Fall?
Ich habe einfach mal Die Linke in Herne angeschrieben und gebeten, mir zu sagen, was man vorhat, was kommen wird. Kommt eine Antwort, steht sie hier.
unkreativ.net - 30. Dez, 16:02


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