Ja hallo?
[Updates am Ende des Beitrags]
Es gibt schon Dinge, die muss man nicht verstehen:
Hinter dem etwas merkwürdigen URL "rheinhausen[...].vu" verbirgt sich ein Projekt, dass der Tafel nicht unähnlich ist.
Aufmerksam wurde ich, weil der "Chef" des Ganzen beim Duisburger OB-Kandidaten kommentiert hat. Und neugierig wie ich bin...
Jetzt ist das eine .vu-Seite. Das ist weder den Besuchern zuträglich (mal ganz abgesehen davon, dass ich den URL absolut unpassend finde), noch sieht das sonderlich toll aus: Im Rahmen der "kostenlos"-Politik des Anbieters wird nämlich blinkende Werbung auf der Site eingeblendet.
Da ich das Angenehme gerne mit dem nützlichen Verbinde, habe ich den Site-Betreiber angemailt und ihm vorgeschlagen, dass ich das Hosting übernehme.Ggf. würde ich auch ein bisschen Beratung beisteuern und erklären, warum sowohl der hinterlegte Kontakt-Link (eMail-Adressen enden nicht mit Slash), als auch die Links (http:/// (ja, 3 Slash) und dann kein URL???)ungültig sind. *[Update 2 am Ende des Textes]
Und warum es unklug sein kann, dass 2/3 des Wortes Impressum (das sich nur am Ende der Seiten findet, nicht im Menü) von Werbung überdeckt wird. Es wurden schon Leute für weniger abgemahnt und mit ein klein wenig Umsicht kann man all sowas locker vermeiden. Besonders, wenn eine "Company" im Impressum und Footer als Verantwortlich für das Layout angegeben wird.* [Update 2 am Ende des Textes] Zumindest dort sollte man das vielleicht im Blick haben. Aber egal, nicht meine Baustelle, es ging ja erstmal "nur" um das Hosting.
Mein Grob-Vorschlag war folgender:
"Als "Geschäftsmodell" würde ich Ihnen folgendes vorschlagen: Das erste halbe Jahr binden Sie 2 kleine Banner (einmal persönlich, einmal auf eine Duisburger Seite, die ich aktiv unterstütze) von mir auf der Startseite ein (unaufällige Grafiken) und bezahlen gar nichts. Im zweiten Jahr reduzieren wir das auf den Banner, der auf meine persönliche Website verweist und sie
ersetzen mir lediglich die Kosten [...] für die Domain - in der Form, dass Sie diese [...] direkt als Spende verbuchen und mir eine entsprechende Quittung ausstellen."
Daneben habe ich natürlich auch eMail-Postfächer etc. offeriert, um dem ganzen einen etwas professionellen Touch zu geben. Ich bin einfach immer irritiert, wenn ich mit "Geschäftspartnern" oder solchen die es werden können, via T-Online, GMX oder Web.de kommuniziere... ;-)
Und... heute hat mich die Antwort verblüfft. Ich zitiere:
"ich liebe meine unabhängigkeit; und werde diese auch nicht aufgeben. mir gefällt mein internetauftritt, so wie er ist!!
m.f.g "
Öh ja. Kein Problem. Dann halt nicht - da hat es scheinbar wer nicht nötig.
Ich habe dann entsprechend geantwortet:
"Ihre Unabhängigkeit sollte aber dem finanziellen Stand des Vereins nicht entgegenstehen. Mir ist nicht ganz klar, wie Sie einerseits Spenden einwerben wollen, wenn Sie auf der anderen Seite "unabhängig" sein wollen?"
Naja, vielleicht liegt der Fehler auch bei mir? Vielleicht kommt ja noch was nach...
[Update]
Ja, da kam noch was. Etwas, dass mich meine Einstellung hat überdenken lassen und jetzt ist sie etwas ambivalent: Nach wie vor finde ich die Ziele des Vereins es wert, unterstützt zu werden. Das Problem ist wie so oft in den handelnden Personen.
Zunächst hatte ich mit der Tafel Kontakt aufgenommen... die Antwort von dort war eindeutig. Dann bekam ich eine Antwort vom "Chef" des Ganzen, die jeder Beschreibung spottet. Ich habe ihm darauf hin die Möglichkeit gegeben, den eventuell falschen Eindruck zu korrigieren und er hat sie nicht genutzt. Im Gegenteil.
Ich weiß nicht, ob es ein pathologisches Problem ist, ob er vielleicht überarbeitet ist, ob er sonstwie unter einer erheblichen emotionalen Belastung steht. Ich weiß nur, dass ich mich weit weg von diesem Verein halten werde und auch wenn ich seinen Mitgliedern und Zielen vielleicht unrecht gegenüber bin, so hat Herr K. es in 3 Mails geschafft, die ganze Geschichte so suspekt werden zu lassen, dass ich nur jedem raten kann, sich
Für übernächste Woche habe ich eine Termin-Anfrage der Tafel in Duisburg, die ich ja auch angeschrieben hatte. Und hey, dort versteht man sich - anders als der Vorsitzende des Vereines Bürger für Bürger - offensichtlich auf die Grundformen des sozialen Miteinanders.
Also, und so leid mir das für die sicherlich engagierten Mitarbeiter tut: Vorsicht!
[/Update]
[Update 2]
Man arbeitet fleißig, vermutlich ist deswegen die Website ab und an nur verzögert erreichbar.
Im Ergebnis hat der "Twist" zumindest doch noch zu einer Verbesserung der Website beigetragen und darf daher als "der Sache dienlich" betrachtet werden und ich freue mich, dass Herr K. trotz aller Äußerungen meine Ratschläge einer Überprüfung unterzogen hat! Und das man im Ergebnis heute das Layout einer Reihe von Seiten dem Gesamtlayout angepasst und zahlreiche Stolperfallen beseitigt hat. Und ich bin zuversichtlich, dass das mit dem Rest auch noch geschieht.
An dieser Stelle ist mein Ausflug zu Bürger für Bürger beendet, sofern ich nicht doch nochmal durch äußere Umstände dazu gezwungen werde, mich mit dem Verein oder handelnden Personen zu beschäftigen.
[/Update2]
Es gibt schon Dinge, die muss man nicht verstehen:
Hinter dem etwas merkwürdigen URL "rheinhausen[...].vu" verbirgt sich ein Projekt, dass der Tafel nicht unähnlich ist.
Aufmerksam wurde ich, weil der "Chef" des Ganzen beim Duisburger OB-Kandidaten kommentiert hat. Und neugierig wie ich bin...
Jetzt ist das eine .vu-Seite. Das ist weder den Besuchern zuträglich (mal ganz abgesehen davon, dass ich den URL absolut unpassend finde), noch sieht das sonderlich toll aus: Im Rahmen der "kostenlos"-Politik des Anbieters wird nämlich blinkende Werbung auf der Site eingeblendet.
Da ich das Angenehme gerne mit dem nützlichen Verbinde, habe ich den Site-Betreiber angemailt und ihm vorgeschlagen, dass ich das Hosting übernehme.
U
Mein Grob-Vorschlag war folgender:
"Als "Geschäftsmodell" würde ich Ihnen folgendes vorschlagen: Das erste halbe Jahr binden Sie 2 kleine Banner (einmal persönlich, einmal auf eine Duisburger Seite, die ich aktiv unterstütze) von mir auf der Startseite ein (unaufällige Grafiken) und bezahlen gar nichts. Im zweiten Jahr reduzieren wir das auf den Banner, der auf meine persönliche Website verweist und sie
ersetzen mir lediglich die Kosten [...] für die Domain - in der Form, dass Sie diese [...] direkt als Spende verbuchen und mir eine entsprechende Quittung ausstellen."
Daneben habe ich natürlich auch eMail-Postfächer etc. offeriert, um dem ganzen einen etwas professionellen Touch zu geben. Ich bin einfach immer irritiert, wenn ich mit "Geschäftspartnern" oder solchen die es werden können, via T-Online, GMX oder Web.de kommuniziere... ;-)
Und... heute hat mich die Antwort verblüfft. Ich zitiere:
"ich liebe meine unabhängigkeit; und werde diese auch nicht aufgeben. mir gefällt mein internetauftritt, so wie er ist!!
m.f.g "
Öh ja. Kein Problem. Dann halt nicht - da hat es scheinbar wer nicht nötig.
Ich habe dann entsprechend geantwortet:
"Ihre Unabhängigkeit sollte aber dem finanziellen Stand des Vereins nicht entgegenstehen. Mir ist nicht ganz klar, wie Sie einerseits Spenden einwerben wollen, wenn Sie auf der anderen Seite "unabhängig" sein wollen?"
Naja, vielleicht liegt der Fehler auch bei mir? Vielleicht kommt ja noch was nach...
[Update]
Ja, da kam noch was. Etwas, dass mich meine Einstellung hat überdenken lassen und jetzt ist sie etwas ambivalent: Nach wie vor finde ich die Ziele des Vereins es wert, unterstützt zu werden. Das Problem ist wie so oft in den handelnden Personen.
Zunächst hatte ich mit der Tafel Kontakt aufgenommen... die Antwort von dort war eindeutig. Dann bekam ich eine Antwort vom "Chef" des Ganzen, die jeder Beschreibung spottet. Ich habe ihm darauf hin die Möglichkeit gegeben, den eventuell falschen Eindruck zu korrigieren und er hat sie nicht genutzt. Im Gegenteil.
Ich weiß nicht, ob es ein pathologisches Problem ist, ob er vielleicht überarbeitet ist, ob er sonstwie unter einer erheblichen emotionalen Belastung steht. Ich weiß nur, dass ich mich weit weg von diesem Verein halten werde und auch wenn ich seinen Mitgliedern und Zielen vielleicht unrecht gegenüber bin, so hat Herr K. es in 3 Mails geschafft, die ganze Geschichte so suspekt werden zu lassen, dass ich nur jedem raten kann, sich
- genau zu überlegen, ob er mit dem Verein "Bürger für Bürger" in Duisburg zu tun haben will - oder sich lieber an einen der anderen Vereine wendet und
- im Falle eines Kontaktes auf jeden Fall den Kontakt mit dem ersten Vorsitzenden zu meiden.
Für übernächste Woche habe ich eine Termin-Anfrage der Tafel in Duisburg, die ich ja auch angeschrieben hatte. Und hey, dort versteht man sich - anders als der Vorsitzende des Vereines Bürger für Bürger - offensichtlich auf die Grundformen des sozialen Miteinanders.
Also, und so leid mir das für die sicherlich engagierten Mitarbeiter tut: Vorsicht!
[/Update]
[Update 2]
Man arbeitet fleißig, vermutlich ist deswegen die Website ab und an nur verzögert erreichbar.
Im Ergebnis hat der "Twist" zumindest doch noch zu einer Verbesserung der Website beigetragen und darf daher als "der Sache dienlich" betrachtet werden und ich freue mich, dass Herr K. trotz aller Äußerungen meine Ratschläge einer Überprüfung unterzogen hat! Und das man im Ergebnis heute das Layout einer Reihe von Seiten dem Gesamtlayout angepasst und zahlreiche Stolperfallen beseitigt hat. Und ich bin zuversichtlich, dass das mit dem Rest auch noch geschieht.
An dieser Stelle ist mein Ausflug zu Bürger für Bürger beendet, sofern ich nicht doch nochmal durch äußere Umstände dazu gezwungen werde, mich mit dem Verein oder handelnden Personen zu beschäftigen.
[/Update2]
unkreativ.net - 4. Jan, 22:30


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