Wahre Wort? Oder doch nur Frust?
Über ein Blog, das nicht verlinkt werden möchte, bin ich zu einem Beitrag gekommen, der mit den Worten "Wahre Worte [...] zum neuen Jahr bei [...]" beworben wurde.
Weil ich ja neugierig bin, habe ich da mal hingeklickt.
Was man findet, ist ein langer, nicht formatierter Text voller plenkender Interpunktionszeichen, gelegentlicher Rechtschreibfehler und vor allem ohne jeden wirklich erkennbaren Inhalt.
Irgendjemand lädt dort seinen gewaltigen Frust über H-IV und die Gesellschaft als Ganzes ab, fabuliert von tickenden Uhren und versteigt sich auf ein "neues altes" Feindbild.
Basis ist wohl die Geschichte eines Bruno. Wer jetzt an Problem-Bären denkt, denkt falsch. Irgendwer hat mit irgendwem Probleme wegen seines toten Vaters. Schlimm genug, sowas im Internet zu verbreiten:
Mir ist es nicht gelungen zu verstehen, was die "wahren Worte zum neuen Jahr" mir vermitteln wollen. Vielleicht auch, weil ich den Text einfach nicht richtig lesen kann. Mir ist auch nicht gelungen zu verstehen, was es mit Bruno auf sich hat.
In meinen Augen macht man hier wieder alles falsch, was man falsch machen kann und liefert damit eine perfekte Steilvorlage für Angriffe von denen, gegen die man sich vermeintlich zur Wehr setzen möchte.
Wer auch immer eine (in seinen Augen) gute Sache vertreten will, sollte sich überlegen, wie er es macht. Dabei ist es auch elementar über das Nachrichtenquadrat nachzudenken. Sonst kommen mehr Leser wie ich, die nach einem (vielleicht zu) kurzen Blick den Kopf schütteln und sich wieder abwenden.
Weil ich ja neugierig bin, habe ich da mal hingeklickt.
Was man findet, ist ein langer, nicht formatierter Text voller plenkender Interpunktionszeichen, gelegentlicher Rechtschreibfehler und vor allem ohne jeden wirklich erkennbaren Inhalt.
Irgendjemand lädt dort seinen gewaltigen Frust über H-IV und die Gesellschaft als Ganzes ab, fabuliert von tickenden Uhren und versteigt sich auf ein "neues altes" Feindbild.
Basis ist wohl die Geschichte eines Bruno. Wer jetzt an Problem-Bären denkt, denkt falsch. Irgendwer hat mit irgendwem Probleme wegen seines toten Vaters. Schlimm genug, sowas im Internet zu verbreiten:
Mir ist es nicht gelungen zu verstehen, was die "wahren Worte zum neuen Jahr" mir vermitteln wollen. Vielleicht auch, weil ich den Text einfach nicht richtig lesen kann. Mir ist auch nicht gelungen zu verstehen, was es mit Bruno auf sich hat.
In meinen Augen macht man hier wieder alles falsch, was man falsch machen kann und liefert damit eine perfekte Steilvorlage für Angriffe von denen, gegen die man sich vermeintlich zur Wehr setzen möchte.
Wer auch immer eine (in seinen Augen) gute Sache vertreten will, sollte sich überlegen, wie er es macht. Dabei ist es auch elementar über das Nachrichtenquadrat nachzudenken. Sonst kommen mehr Leser wie ich, die nach einem (vielleicht zu) kurzen Blick den Kopf schütteln und sich wieder abwenden.
unkreativ.net - 5. Jan, 16:49


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