Wenn das stimmt, ist es ganz schön link
[Update am Ende]
Also... ich weiss nicht genau wer Herr KH Steinert ist. Nach einem Blogbeitrag von Prospero ist er Mitglied der Partei Die Linke.
Und auf der Website von Herrn Steinert lese ich jetzt:
"[...]In einem Artikel des linken Nachrichtenmagazins Scharf Links ist zu lesen, daß sogar der Fraktionsvorstand der Linken im Bundestag im Grunde am HARTZ IV Prinzip festhalten will.[...]"
Wenn das stimmt: Hammer! Und ein erneuter Beweis für meine These, dass man sehr vorsichtig sein muss, mit wem man über was innerhalb der Partei "Die Linke" redet...
Kann das jemand verifizieren oder falsifizieren? Gibt es diese Ausgabe? Kann ich eine Kopie haben?
[Update]
Mindestens ein strenger Verfechter der "die Linke ist gut"-Ideologie sollte jetzt in gebückter Haltung des Büssers vor dem Prozellanaltar seiner Nasszelle knien und sich sein Essen durch den Kopf gehen lassen. Wenn er das nicht macht, helfe ich mal eben nach:
Link zu einem Artikel der beleuchtet, dass die Linke dann doch nicht weg von H-IV will...
http://www.scharf-links.de/40.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=3367&tx_ttnews[backPid]=6&cHash=3b5d34e2e0
Hier ein wunderschönes Zitat:
"Das von Klaus Ernst erarbeitete und Mitte Dezember 08 im Fraktionsvorstand beschlossene Papier "Eckpunkte zur bedarfsorientierten sozialen Mindestsicherung" bleibt nicht nur weit hinter dem Vorschlag aus NRW zurück, es bricht auch mit den Minimalanforderungen der Programmatischen Eckpunkte. Der Beschluss des Fraktionsvorstands enthält keinesfalls eine bedarfsorientierte, repressionsfreie Mindestsicherung, sondern verharrt bei der bürokratischen Festsetzung des Regelsatzes unabhängig von tatsächlichem Bedarf oder Armutsgrenze. Mit der Festsetzung von 435 Euro sind Erwerbslose weiter arm und von Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Auch das Konstrukt der Bedarfsgemeinschaft wird beibehalten, so dass das Lebensrisiko Erwerbslosigkeit immer noch auf die Familie und die Partnerschaft abgeladen wird. Schlimmer noch, im Kern bleibt der Vorstand der Linksfraktion beim Workfare-Konzept, sinngemäß wird erst gefordert und dann gefördert. Prompt kann dann auch bei "Fehlverhalten", die Leistung "im äußersten Fall" zu 100% gekürzt, also gestrichen, werden. "
Und jetzt, lieber Blogger der Du nicht genannt werden willst: Erkläre mir das bitte.
Bisher bist Du nur mit Forderungen aufgefallen, dass bestimmte Lokalpolitiker(!) sich öffentlich auspeitschen lassen sollen wegen H-IV und das bei Euch in der Partei, deren Sprecher Du nicht bist, alles ja ganz anders sei. Von DIR erwarte ich jetzt eine Stellungnahme, wie Du sie von anderen forderst. Kommt die nicht, bist Du weiter einfach kein ernst zu nehmender Diskussionspartner für mich. Wie übrigens leider alle aus der Linken, die ich bisher kennen lernen durfte.
Also: mach Dich nackig als Verfechter der Partei im Lokalen und erkläre mir hier, was da auf Bundesebene bei Euch passiert!
[/Update]
Also... ich weiss nicht genau wer Herr KH Steinert ist. Nach einem Blogbeitrag von Prospero ist er Mitglied der Partei Die Linke.
Und auf der Website von Herrn Steinert lese ich jetzt:
"[...]In einem Artikel des linken Nachrichtenmagazins Scharf Links ist zu lesen, daß sogar der Fraktionsvorstand der Linken im Bundestag im Grunde am HARTZ IV Prinzip festhalten will.[...]"
Wenn das stimmt: Hammer! Und ein erneuter Beweis für meine These, dass man sehr vorsichtig sein muss, mit wem man über was innerhalb der Partei "Die Linke" redet...
Kann das jemand verifizieren oder falsifizieren? Gibt es diese Ausgabe? Kann ich eine Kopie haben?
[Update]
Mindestens ein strenger Verfechter der "die Linke ist gut"-Ideologie sollte jetzt in gebückter Haltung des Büssers vor dem Prozellanaltar seiner Nasszelle knien und sich sein Essen durch den Kopf gehen lassen. Wenn er das nicht macht, helfe ich mal eben nach:
Link zu einem Artikel der beleuchtet, dass die Linke dann doch nicht weg von H-IV will...
http://www.scharf-links.de/40.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=3367&tx_ttnews[backPid]=6&cHash=3b5d34e2e0
Hier ein wunderschönes Zitat:
"Das von Klaus Ernst erarbeitete und Mitte Dezember 08 im Fraktionsvorstand beschlossene Papier "Eckpunkte zur bedarfsorientierten sozialen Mindestsicherung" bleibt nicht nur weit hinter dem Vorschlag aus NRW zurück, es bricht auch mit den Minimalanforderungen der Programmatischen Eckpunkte. Der Beschluss des Fraktionsvorstands enthält keinesfalls eine bedarfsorientierte, repressionsfreie Mindestsicherung, sondern verharrt bei der bürokratischen Festsetzung des Regelsatzes unabhängig von tatsächlichem Bedarf oder Armutsgrenze. Mit der Festsetzung von 435 Euro sind Erwerbslose weiter arm und von Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Auch das Konstrukt der Bedarfsgemeinschaft wird beibehalten, so dass das Lebensrisiko Erwerbslosigkeit immer noch auf die Familie und die Partnerschaft abgeladen wird. Schlimmer noch, im Kern bleibt der Vorstand der Linksfraktion beim Workfare-Konzept, sinngemäß wird erst gefordert und dann gefördert. Prompt kann dann auch bei "Fehlverhalten", die Leistung "im äußersten Fall" zu 100% gekürzt, also gestrichen, werden. "
Und jetzt, lieber Blogger der Du nicht genannt werden willst: Erkläre mir das bitte.
Bisher bist Du nur mit Forderungen aufgefallen, dass bestimmte Lokalpolitiker(!) sich öffentlich auspeitschen lassen sollen wegen H-IV und das bei Euch in der Partei, deren Sprecher Du nicht bist, alles ja ganz anders sei. Von DIR erwarte ich jetzt eine Stellungnahme, wie Du sie von anderen forderst. Kommt die nicht, bist Du weiter einfach kein ernst zu nehmender Diskussionspartner für mich. Wie übrigens leider alle aus der Linken, die ich bisher kennen lernen durfte.
Also: mach Dich nackig als Verfechter der Partei im Lokalen und erkläre mir hier, was da auf Bundesebene bei Euch passiert!
[/Update]
unkreativ.net - 5. Jan, 17:15


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