Zur Sache, Schätzchen
Lange hatten wir beide auf diesen Tag gewartet, schon seit fast einer Woche ging das Mailen hin und her, es wurde immer direkter, immer konkreter...
Heute... heute war es so weit. Endlich...
Gegen 7 war ich bei ihr. Sie öffnete in weiten, bequemen Sachen. Sie lächelte. Ich bekam einen Kaffee.
Schon in der Küche habe ich das mitgebrachte Spielzeug ausgepackt... sie wurde ganz kribbelig, als sie das große Ding in meinen Händen sah... und schon forderte sie mich auf, ihr ins Schlafzimmer zu folgen...
Kaum dort, verdunkelte sie die Fenster und traf Vorbereitungen... ich setzt mich auf's Bett, gespannt der Dinge harrend, die da kommen werden. Sie setzte sich zu mir. Vorsichtig, zurückhaltend... noch unsicher, was sie tun soll.
Ich fing an. Gekonnt bewegten sich meine Finger auf und ab, in einem gekonnten Reigen der Lust immer schneller...
Über das, was in den nächsten 15 Minuten geschah, hüllt der Gentleman das Tuch des Schweigens... das geht Euch nichts an...
Doch dann, nach 15 Minuten und irgendwie viel zu schnell, war alles vorbei... sie sah mich an, ein Funkeln in ihren großen, dunklen Augen... und hauchte.... "Danke"....
Gerne hätte ich mich von ihr noch zu einem Drink danach einladen lassen, aber leider, leider... 70km entfernt warteten schon die nächsten Damen auf meinen Besuch... 3 Damen, die meine Finger nicht so sehr zu schätzen wissen wie die Eine, die aber gerade ganz wehmütig hier auf das Notebook vor mir starren und hoffen, dass ich auflöse... sie vermuten, sie rätseln, sie sind irritiert, belustigt und erregt neugierig.
Wie entäuschend muss es da sein, wenn ich...
...
...
...
Aber nein. Ich sage es nicht. Lest einfach selbst...: Klick!
Heute... heute war es so weit. Endlich...
Gegen 7 war ich bei ihr. Sie öffnete in weiten, bequemen Sachen. Sie lächelte. Ich bekam einen Kaffee.
Schon in der Küche habe ich das mitgebrachte Spielzeug ausgepackt... sie wurde ganz kribbelig, als sie das große Ding in meinen Händen sah... und schon forderte sie mich auf, ihr ins Schlafzimmer zu folgen...
Kaum dort, verdunkelte sie die Fenster und traf Vorbereitungen... ich setzt mich auf's Bett, gespannt der Dinge harrend, die da kommen werden. Sie setzte sich zu mir. Vorsichtig, zurückhaltend... noch unsicher, was sie tun soll.
Ich fing an. Gekonnt bewegten sich meine Finger auf und ab, in einem gekonnten Reigen der Lust immer schneller...
Über das, was in den nächsten 15 Minuten geschah, hüllt der Gentleman das Tuch des Schweigens... das geht Euch nichts an...
Doch dann, nach 15 Minuten und irgendwie viel zu schnell, war alles vorbei... sie sah mich an, ein Funkeln in ihren großen, dunklen Augen... und hauchte.... "Danke"....
Gerne hätte ich mich von ihr noch zu einem Drink danach einladen lassen, aber leider, leider... 70km entfernt warteten schon die nächsten Damen auf meinen Besuch... 3 Damen, die meine Finger nicht so sehr zu schätzen wissen wie die Eine, die aber gerade ganz wehmütig hier auf das Notebook vor mir starren und hoffen, dass ich auflöse... sie vermuten, sie rätseln, sie sind irritiert, belustigt und erregt neugierig.
Wie entäuschend muss es da sein, wenn ich...
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Aber nein. Ich sage es nicht. Lest einfach selbst...: Klick!
unkreativ.net - 27. Mrz, 20:17 - abgelegt unter: Arbeitsam










