Bewegte Bilder

Donnerstag, 5. Juni 2008

Potentielles Geburtstagsgeschenk :-)

Klick!

Dienstag, 27. Mai 2008

Indy 4 & ein Problem

Du weißt, dass Du ein Problem hast, wenn Du im Stau stehst und an Dir nicht nur Notärzte, Krankenwagen, ein Löschzug, div. Polizeifahrzeuge und schwere Schlepper vorbei fahren. Sondern auch der Krankenwagen langsam und ohne Blaulicht gegen den Verkehr zurück fährt.

Denn das bedeutet mit SICHERHEIT, dass es nach Vorne nicht geht. Und es bedeutet mit einer gewissen Sicherheit, dass der geladene Gast es nicht mehr eilig hat. Sogar so uneilig, dass man kein Blaulicht mehr braucht. Wenn Ihr versteht.

Aber gut, nachdem sich mein Chatpartner Banger zur Bandprobe verabschiedet hat, tue ich es andern gleich und blogge noch den ausstehenden Beitrag zu Indiana Jones IV, kurz Indy 4.

Ich war schon vor ein paar Tagen in dem Film und es nicht so leicht, eine Meinung zu haben, Was Darkyschatzi stört (die Erdmännchen), fand ich einen netten Running Gag. Bei anderen Dingen gehe ich voll mit Ihr einer Meinung, insbesondere bei der Atombombe vs. Kühlschranknummer. Das war nicht mehr übertrieben, das war peinlich.

Und das ist auch das eigentliche Problem an dem Film. In Teilen war es ein typischer Indiana Jones und damit vor allem für "Fans" der Reihe ein netter Unterhaltungsfilm. Auf der anderen Seite scheinen die Macher mittlerweile von bestimmten Dingen (Alines) einfach nicht mehr los zu kommen.

Im Grossen und Ganzen KANN sich den Film ansehen, wer einen nach wie vor grandiosen Harrison Ford sehen will. Es sollte ihn jeder gesehen haben, der Indiana Jones mit Erinnerungen an die eigene Jugend verbindet und stark genug ist, die Entäuschung nicht zu groß werden zu lassen.

Jeder andere, eigentlich jeder der solide Adventure-Unterhaltung sucht, sollte jedoch einen Bogen um den Film machen. Gute Technik und gute Stunts helfen einfach nicht über die Schwächen der Story (muss eigentlich jeder Held immer der Vater von irgend einem Deppen sein?) hinweg und auch die Darsteller sind nicht immer wirklich gut zu ertragen, was bei einigen sicherlich auch an der Synchronisation liegen mag.

Ergebnis: Gemischt. Nicht empfehlenswert, aber irgendwie halt dann doch Indiana Jones :-D

Und hey, gerade in diesem Augenblick informiert mich mein Navi, dass ich in einer Verkehrsstörung stecke und das die Autobahn gesperrt ist. Es ist auch nicht anzunehmen, dass ich das in den letzten 60 Minuten, die ich hier schon stehe, gemerkt hätte ;-) Und oh oh... EinsLive sagt, die Sperrung würde noch 2 Stunden (also mindestens bis 21 Uhr) andauern. Das reicht nicht mit den Akkus, fürchte ich. Hätte ich die doch nur nochmal aufgeladen... ;-)

Montag, 19. Mai 2008

Irgendwie komisch, der Film

Ich war im Filmforum und habe dort "Mein Bruder ist ein Einzelkind" gesehen. Und jetzt bin ich verwirrt. Also die Musik war gut.

Die Frage ist jetzt: habe ich den Film nicht verstanden? War er gut? War er schlecht? Auf jeden Fall hat er mich gefesselt, genug um bis zum Ende zu bleiben. Das lag nicht nur an der Musik.

Der Film erzählt eine Geschichte, aber fehlt das Ende oder übersteigt es meinen Intellekt, das Ende zu verstehen? Oder ist das bewußt so gemacht? Und wo findet man so viele tolle alte Autos?

Ach, ich weiss nicht. Also geht doch mal bitte ins Kino und berichtet dann, was Ihr von dem Film haltet ;-)

Sonntag, 24. Februar 2008

Unsere Erde

... so ist der deutsche Titel einer BBC-Produktion. Und was für einer...

Das Negative vorweg: Dass ausgerechnet ein amerikanischer Autoproduzent in einem "Werbevorfilm" als Sponsor mit guter Seele auftritt, ist... eigen. Dann noch ein zweites Manko: der Film ist zu kurz. Um mindestens einige Tage... Und noch ein drittes Problem: In den Kinos hier sind noch keine 4k-Projektoren im Einsatz.

Denn das war der erste Film, bei dem ich mehr Auflösung hätte haben wollen. Und noch mehr. Und noch mehr. Und 3D. Und Gerüche. Und viel lauter das Ganze.

Ihr merkt es schon, oder?

Trotz des mahnenden Zeigefingers, der vor allem am Anfang und am Ende gehoben wird, ist das ein einfach nur wahnsinnig beeindruckender Film. Mit den Aufnahmen setzt sich die BBC, die ja durchaus bekannt für hervorragende Produktionen ist, sich selbst ein Denkmal.

Ich kann jedem, jedem und wirklich jedem nur wieder und wieder und wieder raten, den Film zu sehen. Es ist einfach... grandios, auf so eine Art vorgeführt zu bekommen, wie wunderschön unser Planet ist. Und kein TV wäre groß genug, schon die Kinoleinwand wirkt beengt.

Wahnsinn.

Einfach toll.

Achja, miese Story ;-)

Sonntag, 3. Februar 2008

Cloverfield

So positiv überrascht ich von "Das Beste zum Schluss" war, so negativ war ich es von "Cloverfield". Ehrlich, der Film ist ja so grottig, dass es fast jeder Beschreibung spottet.

Die Idee, Blair Witch Project zu "imitieren", mag nett gewesen sein. Aber es hat nicht funktioniert. Eine hinrlose Story, farblose und depperte Schauspieler und Charaktere, stilistische Mängel am laufenden Band und eine "Es lebe Amerika"-Wahnvision machen hier einen schlechten Film vollends nieder.

Das Ende deutet an, dass es sich das Ende einer ersten Episode gehandelt haben könnte. Allerdings ohne jeden Anlass zu geben, dass die zu erwartenden Fortsetzungen besser werden.

Interessant übrigens: Das Kino, bzw. der Film war sehr schwach besucht (Samstag Abend um 20 Uhr!). Aber die, die da waren, waren hinterher sehr eindeutig "not amused".

Das Jahr 2008 hat gerade angefangen und schon wird die Meßlatte für den schlechtesten Film des Jahres sehr, sehr hoch gehängt. Gleichwohl einige Elemente es verdient hätten, näher ausgeführt zu werden, gibt es daher als Fazit nur:

Selbst geschenkt noch zu teuer!





Samstag, 2. Februar 2008

Das Beste kommt zum Schluß...

Gerade im Kino gewesen, den o. g. Film mit J. N. und M. F. gesehen. Und was soll ich sagen? Der Film ist ausnahmslos gut.

Ich habe viel gelacht und auch die eine oder andere Träne weggedrückt. Der Film lebt von den beiden Schauspieleren und ihren teilweise flachen, teilweise grandiosen Wortgefechten.

Wer noch ein wenig im Kino-Budget übrig hat, sollte sich diesen Film auf gar keinen Fall entgehen lassen. Würde ich Punkte vergeben, wäre er nahe an einer Maximalwertung....

Donnerstag, 24. Januar 2008

Manchmal tut man Dinge...

... von denen man angenommen hätte, sie nie zu tun. Und warum auch nicht, als Ausrede kann man dann zumindest benutzen, dass man ja schliesslich wissen will, worüber man lästert.

Und so kommt es, dass ich, ja ich, im Kino war und "Keinohrhasen" gesehen habe. Dazu muss man wissen, dass nur sehr, sehr wenige deutsche Filme bisher das Vergnügen hatten, von mir gemocht zu werden und ich auch weder den Schweiger mag. Noch mag ich es, dass in scheinbar allen deutschen Filmen immer wieder die gleichen Menschen auftauchen.

Ausser vielleicht Nora T., die ja doch eine süsse Figur hat, wenn sie nackig durch's Bild hypft. Vermutlich damit Männer auch was von dem Film haben, denn die Frauen in meiner Umgebung schwärmen ja alle wie irre "von dem Schweiger seinem Arsch in der Torte".

Nun ja... ich sag mal so: Der Film hat seine guten Momente und auch Lacher. Vor allem die Duelle zwischen den beiden Hauptdarstellern und die optische Umsetzung einiger, teilweise sehr alter, Witze produziert Lacher.

Manches dagegen wirkt sehr mühselig witzig (Yvönnchen und der Klitschko) und an zahlreichen Stellen, vor allem ab etwa Mitte des Films zieht es sich. Wie alter Kaugummi.

Man hätte den Film sicherlich auf 90 Minuten kürzen können, ohne das wesentliche Teile gefehlt hätten. Man hätte auch eine andere Besetzung wählen können. Aber im Leben kann man ja immer alles irgendwie besser machen und so bleibt als Fazit:

Nicht so schlecht wie erwartet.

Kein Schuh des Manitu, kein Wixxer, aber halt auch kein völliger Schrott.

Ausführliche Kritik übrigens bei Filmfacts.

Sonntag, 20. Januar 2008

Dachte ich wirklich...

... ich hätte alles gesehen?

Wohl kaum, denn gerade sehe ich eine Folge von den Simpsons im "24"-Style... man ist das genial.... :-)

Dienstag, 15. Januar 2008

Frust...

Mein geliebtes und uraltes PowerDVD XP ist scheinbar nicht kompatibel mit den neuen Kopierschutzverfahren. Somit war mein Versuch, "Das Bourne Ultimatum" aus der Videothek auszuleihen und anzuschauen, nur halb erfolgreich.

Ausleihen war dabei der Teil, der funktionierte ;-)

Einmal mehr bin ich total von DRM gefrustet. Aber EXTREMST.

Freitag, 11. Januar 2008

I am Legend

Um es vorweg zu sagen: der Film ist besser, als ich erwartet hätte. Auch wenn die Animationen (besonders die Szene, in der die Löwin das Rotwild erlegt) teilweise doch sehr künstlich aussehen, hat der Film was. Was nicht zuletzt an Will Smith liegt (allgemeines anerkennendes Gemurmel, wenn er halb nackt seinen Body stählt ;-) ).

Leider ist der Film sehr amerikanisch und an einer Stelle weiss ich nicht, ob ich zu blöd bin, sie als sarkastisch oder zynisch zu interpretieren, oder ob hier die typische amerikanische Arroganz zum Vorschein kommt: Er steht im Labor, macht Notizen und sagt dabei, die Desozialisation sei abgeschlossen - dabei ist an der Stelle schon klar, das es eigentlich anders ist.

Der Film hat, wie so viele in letzter Zeit, viel Potential, dass er nicht ausschöpft. Zu viele Fragen bleiben letztlich offen und das die Protagonistin dann doch noch weitere Überlebende findet, weil Gott es ihr gesagt hat... nun, lassen wir das dahingestellt. Außerdem hätte man statt des Schmetterlings ruhig das Original - the white Rabbit - nehmen können.

Mehr Anspielungen möchte ich nicht machen, um Euch den Film nicht komplett zu erzählen. Denn angucken kann man den sich: relativ wenig Geballer, am Anfang etwas viel Will Smith und ein zäher Einstieg, dafür am Ende jede Menge offener Fragen (Teil 2?).

Mein Tip: Wer Will Smith mag, Action-Filme mag, "Zombies" mag und allgemein eher nicht so hohe Ansprüche wie an "Das Parfüm" oder "Ein Sommernachtstraum" stellt, der kann ihn sich ruhig anschauen. Popcorn nicht vergessen!

Und P.S.: Es ist, anders als ich vor einiger Zeit dacht, doch nicht wirklich eine einfach nur andere Version von Resident Evil. Natürlich gibt es Bezüge, auch zu 28 Days Later (hier eigentlich noch mehr), aber man hat trotzdem einen "eigenständigen" Film geschaffen. Glück gehabt ;-)

unkreativ

& ohne Bedeutung!

Geht weg!





hier rollt der Übwachungsminister...o
L_/
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