nachtleben

Donnerstag, 1. Januar 2009

Happy Irgendwas, Ihr Deppen! ;-)



So, haben wir das auch hinter uns. Gott sei Dank. Jetzt ist erstmal ein gutes Jahr Ruhe. Leider nicht so lang wie im vergangenen Jahr, dass uns Dank Schalttag (erinnert sich noch wer) ja deutlich länger vorkam, als es 2009 wird - das ja nur eine lausige Schaltsekunde aufweisen kann ;-)











Sonntag, 16. März 2008

Poison







Montag, 4. Februar 2008

Siff & Dreck: Karneval 2008

Ich bin gerade aus Düsseldorf wieder da. Fotos kommen morgen, denke ich, bzw. heute aber halt nach dem Schlafen. Da hab ich jetzt keine Lust mehr zu. Also auf die Fotos nicht. Zum Schlafen habe ich jetzt sehr wohl Lust, nachdem ich mir den Mief aus den Haaren gewaschen habe... ich freu mich auf das Rauchverbot!

Die paar Fotos sind jetzt übrigens hier: Klick!

War aber auch nicht so lohnenswert der Abend, verglichen mit gestern zwar mehr Kostüme, aber weniger Leute.

Dafür allerdings viel mehr Dreck.... unglaublich, wie schnell eine Innenstadt versiffen kann und ich frage mich, wie die Leute sich aufführen, um solche Berge von Unrat binnen eines Tages zu hinterlassen....



Naja, aber man kann ja einen Gang schneller gehen, dann verschwimmt die Wahrnehmung wenigstens ein klein wenig ;-)



Bah, wie übel...




Was anderes:
@Judith:
Ein Teil Deines Outfits ist (an?) (bei?) mir hängen geblieben. Meld Dich doch bitte mal die Tage, damit ich Dir das irgendwie wieder zukommen lassen kann. Es... *räusper* ...steht mir nicht so doll ;-)

Sonntag, 3. Februar 2008

People Clubbar

Es war eng - wie immer. Es war laut - wie immer. Es war verraucht - wie immer. Aber es war aussergewöhnlich amüsant. Nette Menschen kennengelernt und diverse Erinnerungen mitgenommen. Mal schauen.












Und noch ein paar Schnappschüsse: Klick!

Sonntag, 27. Januar 2008

Never leave your camera @ home...

Düsseldorf hat auch seine schönen Seiten. Vor allem Nachts ;-)























Montag, 24. Dezember 2007

By Request

Click to enlarge.
The Image. Not your penis.


Ich nehme an, die Flasche bekomme ich leer.

Das Buch eher nicht ;-)

Donnerstag, 18. Januar 2007

Eine Nacht im Sturm

Einige Straßen in meinem beschulichen Kaff sind gesperrt, nie zuvor sah ich so viele Autos mit eingeschlagenen Scheiben wie heute Nacht.

Auf dem Weg nach Duisburg dann nach 5km auf der Autobahn der erste Unfall. Ford Fiesta auf der rechten Spur, Aquaplaning, Windstoß, Mauer, Peng.

Handynetze? Zusammengebrochen, möglicherweise wegen des Stromausfalls in Duisburg heute Abend. Noturfsäule? Ausgefallen.

Der Fahrer leicht verletzt, der Wagen ein Totalschaden.

Als erstes kam ein junger Mann vom ASB dazu. Der dann netterweise für mich zur nächsten Feuerwache fuhr, um einen Notruf abzusetzen.

Alles in allem stand ich ca. 1 Stunde auf der Autobahn. Der Fahrer schon im Krankenhaus blieb die Übergabe des Wracks an den Schlepper und der Personalien an die Polizei in meinen Händen.

Das die Grünen natürlich zu einem solchen Unfall, wo alles geregelt ist, erst recht spät kommen, ist der Preis den ich zu zahlen hatte.

Und wie ich so warte knallt der nächste in die Wand. Warum auch sollte man ein WENIG langsamer Fahren? Muss mich das Blinklicht das irgendwer hingestellt hat irritieren? Ich frage mich echt, was e noch braucht, damit die Leute den Kopf einschalten.

Inzwischen hat ja die DB auch den Verkehr komplett eingestellt. Die Passage in der der Inder ist, bei dem ich gerade war hat eine Fensterfront verloren. Das DRK rief mich an, ich war mal bei denen im Katastrophenschutz, ob ich heute Nacht aushelfen kann. Bei der Feuerwehr, der Freiwilligen, geht heute auch keiner nach Hause.

Erstaunlich wie dünn der Faden ist, an dem unsere gesamte zivlisazorische Ordnung hängt. Und wenn ich überlege, in was für einer ruhigen Gegegnd ich wohne, so gehe ich jetzt mal in Gedanken zu denen, die an der Küste wohnen oder im Gebirge. Ich hoffe, es geht jedem einzelnen von Euch gut. Paßt auf Euch auf, heute Nacht. Mehr als sonst. Und schaut mal, ob Ihr helfen könnt.

Freitag, 8. Dezember 2006

Ride the Train

Eskobar hauchen „Freedom“ in meine Ohren und ich betrachte die dunkle Welt, in die die hell erleuchteten Fenster meines Zuges kleine Akzente zu werfen versuchen. Während ich noch unschlüssig bin, wie sehr ich diese merkwürdigen Doppelstockwagen eigentlich verabscheue, gehen meine Gedanken zurück zu gestern, zu der Veranstaltung im Duisburger Innenhafen.

Einer der ersten Redner war ein Prof von der Uni Duisburg-Essen. Die in seinem Fachbereich (Wirtschaft / Wirtschaftsinformatik) aber keine Uni Duisburg-Essen mehr ist, vielmehr wurde sie transformiert in eine Mercator School of Schlagmichtot. So richtig mit Departments, alles schön in Neusprech benannt und möglichst wichtig klingend.

Erklärt wurde das mit der Notwendigkeit, unser System auf das Übernehmen der amerikanischen Wirtschafts- und Bildungssysteme vorzubereiten. Diese „Übernahme“ stünde kurzfristig bevor und es klang aus seinem Mund als sei das erstens das Beste, was uns jemals passiert ist uns passieren konnte und zweitens als hätten wir ohnehin keine andere Möglichkeit.

Aber ist das so? Ist nur der Weg den Amerika vorgibt richtig? Ist diese menschenverachtende Form von Kapitalismus – die in meinen Augen die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft massiv einschränkt – wirklich der Weisheit letzter Schluss?

Wer gibt Wirtschaftstheoretikern wie Politikern eigentlich das Recht das zu entscheiden?

Das ich aktuell nicht auf der Seite der „Geschellschaftsverlierer“, eben jener „Überflüssigen“ stehe ist reiner Zufall und es gibt keinerlei Bestandsgarantie hierfür. Sehe ich bei den meisten Menschen um mich herum – vom Ackermann vielleicht mal abgesehen – übrigens genau so.

Und trotzdem akzeptieren alle, stellen sich fröhlich in die Reihe und empfangen ihr Kreuz, das sie dann munter durch das Leben tragen. Ohne zu hinterfragen, ohne jede Alternative zu entwickeln oder auch nur angebotene Alternativen in Betracht zu ziehen.

Stellt sich die spannende Frage, wo wir hin wollen. Was ist das Ziel dieses Turbo-Kapitalismus in einer Welt, die es schon nicht schafft, demokratische Strukturen zu leben, ohne das es Menschen gibt, die das System für sich ausbeuten? Was bringt uns die Globalisierung außer neuen Märkten und neuen Verlierern, heute halt Globalisierungsverlierern?

Es gibt ein Lied von New Model Army mit dem Titel „I Love the World“. Hat was, oder? Was genau könnte man denn, wenn man die feine Spitze der Ironie ignoriert, an dieser Welt lieben? Uns? Ich bin mir da nicht so wirklich sicher. Seid Ihr es?

Mein Zug rollt am Flughafen entlang. Bunte Lichter an den Lande- und Startbahnen. Flugzeuge, die aus der Unendlichkeit zu kommen und dorthin zu entschwinden scheinen. Und mit einem Mal wird mir übermächtig deutlich, wie wenig ich hier hin gehöre. Doch wo gehöre ich hin? Ich will ausbrechen, doch was ist das Ziel? Ich möchte was ändern, doch in welche Richtung soll das gehen? Ich möchte Teileiner besseren Gesellschaft sein, aber ist das überhaupt möglich? Was ist das überhaupt, eine bessere Gesellschaft und wer definiert diese? An Hand von welchen Maßstäben und nach welchen Kriterien könnte man gut von schlecht unterscheiden?

Oder kommt der Punkt, an dem wir – ich – feststellen müssen werden, dass wir in einer entwicklungstechnischen Sackgasse stecken? Das es so verfahren ist, dass ein Ausbruch, ein Neuanfang einfach nicht ohne so große Verluste möglich ist, das es nicht in Frage kommen kann? Neo, Trinity, die Matrix. Ein Ausbruch scheint unmöglich. Bleiben die Träume. Träume von einem besseren Morgen, das es wohl nicht geben wird. Nicht in diesem Leben. Nicht in meinem Leben. Ist es nicht alles herrlich Sinnlos?

Und der Zug verlässt Düsseldorf Hauptbahnhof
und rollt weiter durch die Nacht.

Donnerstag, 26. Oktober 2006

Oh what a night!

Bericht und Fotos gibt es erst morgen, weil jetzt muss ich schlafen. Und um 9 Uhr geht es weiter, bis dahin will der Rotwein den Körper verlassen haben. Und wenn ich dann an die 5 Stunden Heimweg denke...*seufz*

Aber mal sehen, ein paar der ~300 Fotos von heute Nacht werde Ihr wohl morgen heute abend zu sehen bekommen.

Gut's Nächtle!

Samstag, 15. Juli 2006

OH je....

Und das mit altem Mann. So Besuch ist schon anstrengend, was man nicht alles machen muss, um die Leute bei Laune zu halten... Cocktails in Essen trinken, Clubbar in Düsseldorf besuchen, alle Leute im Auto in den Schlaf wiegen.

Wenn Ihr nicht so desinteressiert sein würdet, würde ich Euch ja Fotos zeigen, aber das interessiert ja wieder niemanden ;-)

Gute Nacht!

unkreativ

& ohne Bedeutung!

Geh weg!



A pretty woman is a welcome guest.
- Lord Byron










Den Rechtsstaat macht aus, dass Unschuldige wieder frei kommen.
- Wolfgang Schäuble



hier rollt der Übwachungsminister...o
L_/
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