soziologie

Freitag, 9. Januar 2009

Jetzt wird es christlich!

Ihr wisst, bestimmte Themen tauchen hier nicht auf. Kirche gehört dazu.

Aber auch der ewige Konfliktherd Israel.

Und doch, beides zusammen bringt ein Zitat, dass ich Euch nicht vorenthalten mag:
"Es geht mir nicht darum, Hamas zu verteidigen, aber das, was geschieht ist furchtbar und menschenunwürdig, aber was soll man sagen angesichts all der ermordeten Kinder und zerbombter Schulen, obwohl man im Besitz einer Technik ist, die in der Lage wäre, eine Ameise auf dem Boden zu identifizieren?"

So gesagt von Kurienkardinal Renato Martino und ohne weitere Worte selbsterklärend.

Geklaut bei Banger: Klick!

Donnerstag, 8. Januar 2009

oh mein Gott :-(

Die Blogmami regt sich auf, schreibt das Lawblog.

Und zu Recht: Klick!

*sprachloses Entsetzen*

Montag, 5. Januar 2009

Wenn das stimmt, ist es ganz schön link

[Update am Ende]
Also... ich weiss nicht genau wer Herr KH Steinert ist. Nach einem Blogbeitrag von Prospero ist er Mitglied der Partei Die Linke.

Und auf der Website von Herrn Steinert lese ich jetzt:
"[...]In einem Artikel des linken Nachrichtenmagazins Scharf Links ist zu lesen, daß sogar der Fraktionsvorstand der Linken im Bundestag im Grunde am HARTZ IV Prinzip festhalten will.[...]"

Wenn das stimmt: Hammer! Und ein erneuter Beweis für meine These, dass man sehr vorsichtig sein muss, mit wem man über was innerhalb der Partei "Die Linke" redet...

Kann das jemand verifizieren oder falsifizieren? Gibt es diese Ausgabe? Kann ich eine Kopie haben?

[Update]
Mindestens ein strenger Verfechter der "die Linke ist gut"-Ideologie sollte jetzt in gebückter Haltung des Büssers vor dem Prozellanaltar seiner Nasszelle knien und sich sein Essen durch den Kopf gehen lassen. Wenn er das nicht macht, helfe ich mal eben nach:
Link zu einem Artikel der beleuchtet, dass die Linke dann doch nicht weg von H-IV will...
http://www.scharf-links.de/40.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=3367&tx_ttnews[backPid]=6&cHash=3b5d34e2e0

Hier ein wunderschönes Zitat:
"Das von Klaus Ernst erarbeitete und Mitte Dezember 08 im Fraktionsvorstand beschlossene Papier "Eckpunkte zur bedarfsorientierten sozialen Mindestsicherung" bleibt nicht nur weit hinter dem Vorschlag aus NRW zurück, es bricht auch mit den Minimalanforderungen der Programmatischen Eckpunkte. Der Beschluss des Fraktionsvorstands enthält keinesfalls eine bedarfsorientierte, repressionsfreie Mindestsicherung, sondern verharrt bei der bürokratischen Festsetzung des Regelsatzes unabhängig von tatsächlichem Bedarf oder Armutsgrenze. Mit der Festsetzung von 435 Euro sind Erwerbslose weiter arm und von Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Auch das Konstrukt der Bedarfsgemeinschaft wird beibehalten, so dass das Lebensrisiko Erwerbslosigkeit immer noch auf die Familie und die Partnerschaft abgeladen wird. Schlimmer noch, im Kern bleibt der Vorstand der Linksfraktion beim Workfare-Konzept, sinngemäß wird erst gefordert und dann gefördert. Prompt kann dann auch bei "Fehlverhalten", die Leistung "im äußersten Fall" zu 100% gekürzt, also gestrichen, werden. "

Und jetzt, lieber Blogger der Du nicht genannt werden willst: Erkläre mir das bitte.

Bisher bist Du nur mit Forderungen aufgefallen, dass bestimmte Lokalpolitiker(!) sich öffentlich auspeitschen lassen sollen wegen H-IV und das bei Euch in der Partei, deren Sprecher Du nicht bist, alles ja ganz anders sei. Von DIR erwarte ich jetzt eine Stellungnahme, wie Du sie von anderen forderst. Kommt die nicht, bist Du weiter einfach kein ernst zu nehmender Diskussionspartner für mich. Wie übrigens leider alle aus der Linken, die ich bisher kennen lernen durfte.

Also: mach Dich nackig als Verfechter der Partei im Lokalen und erkläre mir hier, was da auf Bundesebene bei Euch passiert!
[/Update]

Wahre Wort? Oder doch nur Frust?

Über ein Blog, das nicht verlinkt werden möchte, bin ich zu einem Beitrag gekommen, der mit den Worten "Wahre Worte [...] zum neuen Jahr bei [...]" beworben wurde.

Weil ich ja neugierig bin, habe ich da mal hingeklickt.

Was man findet, ist ein langer, nicht formatierter Text voller plenkender Interpunktionszeichen, gelegentlicher Rechtschreibfehler und vor allem ohne jeden wirklich erkennbaren Inhalt.

Irgendjemand lädt dort seinen gewaltigen Frust über H-IV und die Gesellschaft als Ganzes ab, fabuliert von tickenden Uhren und versteigt sich auf ein "neues altes" Feindbild.

Basis ist wohl die Geschichte eines Bruno. Wer jetzt an Problem-Bären denkt, denkt falsch. Irgendwer hat mit irgendwem Probleme wegen seines toten Vaters. Schlimm genug, sowas im Internet zu verbreiten:

Mir ist es nicht gelungen zu verstehen, was die "wahren Worte zum neuen Jahr" mir vermitteln wollen. Vielleicht auch, weil ich den Text einfach nicht richtig lesen kann. Mir ist auch nicht gelungen zu verstehen, was es mit Bruno auf sich hat.

In meinen Augen macht man hier wieder alles falsch, was man falsch machen kann und liefert damit eine perfekte Steilvorlage für Angriffe von denen, gegen die man sich vermeintlich zur Wehr setzen möchte.

Wer auch immer eine (in seinen Augen) gute Sache vertreten will, sollte sich überlegen, wie er es macht. Dabei ist es auch elementar über das Nachrichtenquadrat nachzudenken. Sonst kommen mehr Leser wie ich, die nach einem (vielleicht zu) kurzen Blick den Kopf schütteln und sich wieder abwenden.

Sonntag, 4. Januar 2009

Ja hallo?

[Updates am Ende des Beitrags]
Es gibt schon Dinge, die muss man nicht verstehen:

Hinter dem etwas merkwürdigen URL "rheinhausen[...].vu" verbirgt sich ein Projekt, dass der Tafel nicht unähnlich ist.

Aufmerksam wurde ich, weil der "Chef" des Ganzen beim Duisburger OB-Kandidaten kommentiert hat. Und neugierig wie ich bin...

Jetzt ist das eine .vu-Seite. Das ist weder den Besuchern zuträglich (mal ganz abgesehen davon, dass ich den URL absolut unpassend finde), noch sieht das sonderlich toll aus: Im Rahmen der "kostenlos"-Politik des Anbieters wird nämlich blinkende Werbung auf der Site eingeblendet.

Da ich das Angenehme gerne mit dem nützlichen Verbinde, habe ich den Site-Betreiber angemailt und ihm vorgeschlagen, dass ich das Hosting übernehme. Ggf. würde ich auch ein bisschen Beratung beisteuern und erklären, warum sowohl der hinterlegte Kontakt-Link (eMail-Adressen enden nicht mit Slash), als auch die Links (http:/// (ja, 3 Slash) und dann kein URL???)ungültig sind. *[Update 2 am Ende des Textes]

Und warum es unklug sein kann, dass 2/3 des Wortes Impressum (das sich nur am Ende der Seiten findet, nicht im Menü) von Werbung überdeckt wird. Es wurden schon Leute für weniger abgemahnt und mit ein klein wenig Umsicht kann man all sowas locker vermeiden. Besonders, wenn eine "Company" im Impressum und Footer als Verantwortlich für das Layout angegeben wird.* [Update 2 am Ende des Textes] Zumindest dort sollte man das vielleicht im Blick haben. Aber egal, nicht meine Baustelle, es ging ja erstmal "nur" um das Hosting.

Mein Grob-Vorschlag war folgender:
"Als "Geschäftsmodell" würde ich Ihnen folgendes vorschlagen: Das erste halbe Jahr binden Sie 2 kleine Banner (einmal persönlich, einmal auf eine Duisburger Seite, die ich aktiv unterstütze) von mir auf der Startseite ein (unaufällige Grafiken) und bezahlen gar nichts. Im zweiten Jahr reduzieren wir das auf den Banner, der auf meine persönliche Website verweist und sie
ersetzen mir lediglich die Kosten [...] für die Domain - in der Form, dass Sie diese [...] direkt als Spende verbuchen und mir eine entsprechende Quittung ausstellen."

Daneben habe ich natürlich auch eMail-Postfächer etc. offeriert, um dem ganzen einen etwas professionellen Touch zu geben. Ich bin einfach immer irritiert, wenn ich mit "Geschäftspartnern" oder solchen die es werden können, via T-Online, GMX oder Web.de kommuniziere... ;-)

Und... heute hat mich die Antwort verblüfft. Ich zitiere:
"ich liebe meine unabhängigkeit; und werde diese auch nicht aufgeben. mir gefällt mein internetauftritt, so wie er ist!!
m.f.g "

Öh ja. Kein Problem. Dann halt nicht - da hat es scheinbar wer nicht nötig.

Ich habe dann entsprechend geantwortet:
"Ihre Unabhängigkeit sollte aber dem finanziellen Stand des Vereins nicht entgegenstehen. Mir ist nicht ganz klar, wie Sie einerseits Spenden einwerben wollen, wenn Sie auf der anderen Seite "unabhängig" sein wollen?"

Naja, vielleicht liegt der Fehler auch bei mir? Vielleicht kommt ja noch was nach...

[Update]
Ja, da kam noch was. Etwas, dass mich meine Einstellung hat überdenken lassen und jetzt ist sie etwas ambivalent: Nach wie vor finde ich die Ziele des Vereins es wert, unterstützt zu werden. Das Problem ist wie so oft in den handelnden Personen.

Zunächst hatte ich mit der Tafel Kontakt aufgenommen... die Antwort von dort war eindeutig. Dann bekam ich eine Antwort vom "Chef" des Ganzen, die jeder Beschreibung spottet. Ich habe ihm darauf hin die Möglichkeit gegeben, den eventuell falschen Eindruck zu korrigieren und er hat sie nicht genutzt. Im Gegenteil.

Ich weiß nicht, ob es ein pathologisches Problem ist, ob er vielleicht überarbeitet ist, ob er sonstwie unter einer erheblichen emotionalen Belastung steht. Ich weiß nur, dass ich mich weit weg von diesem Verein halten werde und auch wenn ich seinen Mitgliedern und Zielen vielleicht unrecht gegenüber bin, so hat Herr K. es in 3 Mails geschafft, die ganze Geschichte so suspekt werden zu lassen, dass ich nur jedem raten kann, sich
  1. genau zu überlegen, ob er mit dem Verein "Bürger für Bürger" in Duisburg zu tun haben will - oder sich lieber an einen der anderen Vereine wendet und
  2. im Falle eines Kontaktes auf jeden Fall den Kontakt mit dem ersten Vorsitzenden zu meiden.
Mal abgesehen davon, dass neben dem unvollständigen Impressum der gesamte Vereinsvorstand ohnehin nur aus dem 1. Vorsitzenden besteht - zumindest laut der Website am heutigen Abend.

Für übernächste Woche habe ich eine Termin-Anfrage der Tafel in Duisburg, die ich ja auch angeschrieben hatte. Und hey, dort versteht man sich - anders als der Vorsitzende des Vereines Bürger für Bürger - offensichtlich auf die Grundformen des sozialen Miteinanders.

Also, und so leid mir das für die sicherlich engagierten Mitarbeiter tut: Vorsicht!
[/Update]
[Update 2]
Man arbeitet fleißig, vermutlich ist deswegen die Website ab und an nur verzögert erreichbar.

Im Ergebnis hat der "Twist" zumindest doch noch zu einer Verbesserung der Website beigetragen und darf daher als "der Sache dienlich" betrachtet werden und ich freue mich, dass Herr K. trotz aller Äußerungen meine Ratschläge einer Überprüfung unterzogen hat! Und das man im Ergebnis heute das Layout einer Reihe von Seiten dem Gesamtlayout angepasst und zahlreiche Stolperfallen beseitigt hat. Und ich bin zuversichtlich, dass das mit dem Rest auch noch geschieht.

An dieser Stelle ist mein Ausflug zu Bürger für Bürger beendet, sofern ich nicht doch nochmal durch äußere Umstände dazu gezwungen werde, mich mit dem Verein oder handelnden Personen zu beschäftigen.
[/Update2]

Freitag, 2. Januar 2009

Lesetip: nicht spiessig

Recht hat er ja....
Klick!

Dienstag, 30. Dezember 2008

So oder So: Arme Schweine

Mal ehrlich: Es ist zum Kotzen.

Da gibt es Menschen in unserem schönen Land, die Hunger leiden. Und oder denen die Arge das Geld kürzt und wir kennen ja das Begründungsschema, das irgendwie immer das Gleiche zu sein scheint: Klick!

Und auf der anderen Seite....

auf der anderen Seite sind Leute, die keine Leistungen WOLLEN, die kein Geld mehr BRAUCHEN, weil sie ganz allein und NATÜRLICH ohne die ARGE wieder einen Job vernünftigem Einkommen gefunden haben. Und die TROTZDEM von der ARGE Geld bekommen. Einschließlich der üblichen Drohkulisse der Kürzung, wenn sie sich weigern, der Mitwirkungspflicht gerecht zu werden und das Geld anzunehmen..

WTF???

Und weil es so unglaublich skurril ist, ausnahmsweise mal als TOFU:
(Orignal hier bei Mirtana: klick!)

Jahre später die Kapitulation

Offener Brief an die Vestische Arbeit - Zuständige ARGE des Kreises Recklinghausen,

Liebe Mitarbeiter dieses Saftladens ....
ähm, ich meine natürlich ...

Sehr geehrte Damen und Herren der Vestischen Arbeit,

ich möchte Ihnen mein Mitgefühl ausdrücken, schließlich scheinen Sie eine schwere Zeit nach dieser Niederlage durchzumachen. Immerhin haben Sie eines Ihrer Schäfchen verloren. Ganz ohne eigenes Zutun, ohne einen Finger sinnvoll zu rühren und trotzdem ist es Ihnen entwischt.

Doch, liebe Vestische Arbeit, möchte ich Ihnen jetzt zum fünften Mal bei vollem Verstand erklären: "Ich möchte und benötige Ihr Geld nicht." Zur näheren Erläuterung ziehen Sie bitte Anlage eins (Kopie der Veränderungsmitteilung vom 13.10.2008 mit Kopie des Arbeitsvertrages), Anlage zwei (Kopie des Schreibens vom 10.11.2008 mit Anlage eins sowie Arbeitsvertrag, Lohnabrechnung in Kopie), Anlage drei (Kopie des Schreibens vom 23.10.2008 mit Anlage eins, Anlage zwei in Kopie sowie Kopien der Lohnabrechnung, Kontoauszüge, Arbeitsvertrag) heran.

Ich fasse kurz zusammen: ein Telefonat, ein Antrag, zwei Schreiben später. Alle haben den gleichen Inhalt: ich, BG-Nr. 1234567890 möchte Euch mitteilen, daß ich ab dem 9.10.2008 in einem Arbeitsverhältnis stehe.

Ich hab das nicht so eng genommen, daß Ihr mir im November noch den vollen Betrag ALG II überwiesen habt. Ich war mehr als verwundert, für den Dezember auch noch mal den vollen Betrag bekommen zu haben. Den ich übrigens wieder habe zurück buchen lassen. Und jetzt schreibt Ihr mir etwas von wegen "Sollten Sie bis zum o.g. Termin nicht antworten bzw. die angeforderten Unterlagen (die schon lange bei Euch vorliegen - Anm. d. Autorin) nicht einreichen, werde ich die Geldleistung bis zur Nachholung der Mitwirkung ganz entziehen."

Liebe Vestische Arbeit, das kann doch nicht Ihr Ernst sein. Vielleicht mal die letzten acht Kalenderblätter abreißen, damit Ihnen auffällt, daß übermorgen bereits der erste Januar 2009 ist und nicht mehr der erste April? Und mal so unter uns, liebe Vestische Arbeit, ich bin da allmählich nicht mehr "so amused" über Eure offensichtliche Unfähigkeit.

Nehmen Sie also bitte zur Kenntnis, daß ich keine Leistungen benötige. Genauso wenig wie ich Briefe in meinem Postkasten benötige, die mich dermaßen zum Lachen bringen, daß ich fast an einem verschluckten Stück Keks ersticke.

Da auch die Kosten für das angehängte Papier an jedem Schreiben mittlerweile schwindelerregende Höhe erreicht, möchte ich Sie bitten, davon abzusehen, mir für Januar noch etwas zu überweisen. Diesmal werde ich den Betrag annehmen und einer Hartz-IV Beratungsstelle meiner Wahl spenden sowie die mittlerweile angesammelte halbe Tonne meines Schriftverkehrs mit Ihnen ausgewählten Medien zukommen lassen.

Behalten Sie das Geld und kaufen Sie sich etwas schönes. Als kleines Abschiedsgeschenk habe ich Ihnen den Wochenprospekt des örtlichen Schlachters Totestier beigelegt. Wie Sie dem Prospekt entnehmen können, gibt es am nächsten Freitag Frischhirn im Angebot. Bitte schlagen Sie reichlich zu.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre Frau Mirtana

Sonntag, 21. Dezember 2008

Verschenkt mal virtuell was reales!

Auf der Suche nach einem sinnvollen Geschenk bin ich auf einen interessanten "Webshop" gestoßen. Dort kann man keine Produkte für den Eigengebrauch kaufen, sondern man kann sich Stück für Stück am Bau von Waisenhäusern für HIV-infizierte Kinder beteiligen.

Die Site ist nicht nur unglaublich gut gemacht: sie scheint auch zu den seriösen Angeboten zu gehören. Und es gibt für jedes Budget das Richtige.

Das Tolle ist, dass man die da getätigten Einkäufe, also die Spende, dann entsprechend "verschenken" kann, also im Namen des "Beschenkten" tätigt.

Vielleicht ist das ja auch was für Euch. Und ein paar Cent sollte eigentlich jeder übrig haben...

https://wecanbuildanorphanage.com/

Wirklich schlimm, und darüber darf man auf keinen Fall nachdenken, ist aber, wie wenige Geld wir eigentlich in die Hand nehmen müßten, um es den MENSCHEN besser gehen zu lassen - im Vergleich zu dem Geld, dass wir Banken, Autokonzernen, Atomkraftwerksbetreibern und sonstigem in den Arsch blasen :-(

Dienstag, 16. Dezember 2008

Viel Fremdes - Wenig Eigenes

Ich bin zugegeben im Moment etwas schreibfaul. Es ist nicht so, dass ich nix zu schreiben hätte, ich finde nur den Anfang nicht:

In den letzten Tagen befasse ich mich aus unterschiedlichen Gründen mal wieder mit der "Weltwirtschaftskrise", die ich gar nicht so schlimm finde, wie überall postuliert wird - kann sein, dass es daran liegt, dass ich zu den priveligierten Menschen gehöre, die die Folgen nicht oder nur sehr gedämpft zu spüren bekommen.

Was mich aber so fassungs- und auch sprachlos macht ist, ist der Dilletantismus, mit dem die Koalition, insbesondere aber das Merkel mit dem Thema umgeht. Was für Maßnahmen getroffen, welche angedacht werden, was man dann tatsächlich macht.

Und wieder stellt sich mir die bange Frage: Hat das System? Ist es vielleicht sogar gewollt, dass es in Deutschland zu eskalierenden Situationen kommt, die man (z. B. für weitere Rechtbeschränkungen) politisch nutzen könnte?

Ich bin ein wenig beunruhigt...

Sonntag, 30. November 2008

Gedankenraten


unkreativ

& ohne Bedeutung!

Geh weg!



A pretty woman is a welcome guest.
- Lord Byron










Den Rechtsstaat macht aus, dass Unschuldige wieder frei kommen.
- Wolfgang Schäuble



hier rollt der Übwachungsminister...o
L_/
OL



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Die Linke in Deutschland
Spannender Lese-Hinweis: geht mal bei Che gucken! Zitat: "Durch...
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